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Vitus Pichler folgt auf Leo Knöckl

Neue Führung beim VdK Schnaitsee – „Vereinstreue ist enorm wichtig für soziale Arbeit“

Der bisherige Vorsitzende Leo Knöckl (Mitte) freute sich, dass er mit Vitus Pichler (links) und Luise Dotzauer den VdK in gute Hände geben konnte. Weiter in der Führung sind (hinten von links) Alois Köhldorfner , Marianne Bauer, Alois und Franz Graßl. Angela Laab vom Kreisverband Traunstein (hinten, Zweite von rechts) leitete die Wahlen.
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Der bisherige Vorsitzende Leo Knöckl (Mitte) freute sich, dass er mit Vitus Pichler (links) und Luise Dotzauer den VdK in gute Hände geben konnte. Weiter in der Führung sind (hinten von links) Alois Köhldorfner , Marianne Bauer, Alois und Franz Graßl. Angela Laab vom Kreisverband Traunstein (hinten, Zweite von rechts) leitete die Wahlen.
  • VonJosef Unterforsthuber
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Beim VdK-Ortsverband Schnaitsee fand ein Wechsel in der Verantwortung statt. Statt dem bisherigen Vorsitzenden Leon Knöckl, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidierte, wurde im Gasthof „Zur Post“ einstimmig der Schnaitseer Altbürgermeister Vitus Pichler an die Spitze gewählt. Knöckl fiel der Abschied sichtlich schwer.

Schnaitsee – Als neue Zweite Vorsitzende fungiert Luise Dotzauer. Kassier bleibt Alois Graßl, Schriftführer Franz Graßl und Beisitzer Alois Köhldorfner. Neue Frauenbeauftragte ist Marianne Bauer.

Angela Laab vom Kreisverband, die die Neuwahlen leitete, freute sich über ihren ersten Besuch in Schnaitsee. „Nach über zwei Jahren können wir endlich wieder unsere Ortsgruppen besuchen.“ Sie bat darum, bei der Sammlung „Helft Wunden heilen“ wieder Gas zu geben. „Da sind in den zwei Jahren Pandemie die Spenden erheblich eingebrochen.“ Dies war auch dem Kassenbericht von Alois Graßl zu entnehmen. Von fast 4000 Euro im Jahr 2019 sind die Sammelergebnisse bis auf 150 Euro, trotz der Aufrufe in Zeitungen, geschrumpft.

Der Ortsverband hat derzeit 217 Mitglieder. Schriftführer Franz Graßl ließ die vergangenen zwei Jahre noch einmal Revue passieren und erinnerte an den tollen Ausflug ins Zillertal.

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In seinem letzten Bericht blickte auch Knöckl nach dem Totengedenken auf sehr eingeschränkte Aktivitäten zurück. „Wir haben versucht, alle runden Jubiläen zu feiern und bei allen Beerdigungen unseren Mitgliedern das letzte Geleit zu geben.“ Mit Tränen in den Augen gab er seinen Abschied als VdK-Vorsitzender bekannt. Viele Aufgaben habe ihm sein jetziger Nachfolger Vitus Pichler schon seit einiger Zeit abgenommen. „Wenn es nimmer geht, soll man auf die inneren Zeichen hören, innehalten und kürzertreten.“

Für sein Engagement erhielt Knöckl auch höchstes Lob von Bürgermeister Thomas Schmidinger. „Du hast viel Zeit eingebracht für unsere Gemeindebürger. Deine Emotionen heute zeigen, wie wichtig dir diese Aufgabe gewesen ist.“ Laut Schmidinger werden die Aufgaben des Vdk nicht weniger. „Der VdK wird immer gebraucht und wird immer seine Bedeutung haben.“

Für langjährige Treue zum VdK zwischen zehn und dreißig Jahren wurden auf der Versammlung (von links) Anton Iglhaut, Vitus Pichler, Ludwig Löw, Sigfried Kirmaier, Alfred Unterstar sowie (vordere Reihe, von links) Carmen Hintermaier, Maria Unterstar und Luise Dotzauer geehrt.

Als erste Amtshandlung ehrte Pichler langjährige Mitglieder. Die Vereinstreue sei eminent wichtig für die soziale Arbeit des VdK. Für 30-jährige Mitgliedschaft wurden Anton Iglhaut, Maria und Alfred Unterstar sowie Ludwig Löw ausgezeichnet. Seit zehn Jahren sind Luise Dotzauer, Sigfried Kirmaier und Carmen Hintermaier dabei. Zudem wurde Alois Graßl für seine fünfjährige Tätigkeit als Kassier geehrt. Als letzte Aufgabe zeichnete Knöckl seinen Nachfolger Pichler für 30 Jahre im VdK aus.

MN

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