Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


AUS DEM GEMEINDERAT

Nasenbach wird in Albaching weiter renaturiert

Idyllisch präsentiert sich der Nasenbach in der Frühlingssonne zwischen Berg und dem Kneippbecken.
+
Idyllisch präsentiert sich der Nasenbach in der Frühlingssonne zwischen Berg und dem Kneippbecken.
  • vonIrmi Günster
    schließen

„Eine super Sache für die Natur“, nennt Gemeinderat Bernhard Mayer die Renaturierung des Nasenbaches in Albaching. In der jüngsten Ratssitzung kam das Thema wieder auf den Tisch.

Albaching – Obwohl in der Albachinger Gemeinderatssitzung kein Beschluss dazu gefasst wurde, waren sich die Räte darin einig, dass die Renaturierung des Nasenbachs auch im östlichen Bereich, also zwischen Kneippbecken in Richtung Furth, fortgesetzt werden soll.

Auch interessant: Schätze der Eiszeit wiederentdecken: Toteiskessel sind Haager Spezialität

Als Grundlage dienten dem Gemeinderat die Unterlagen des „Zweckverbandes zur Unterhaltung der Gewässer III. Ordnung“ aus Schechen, die mögliche Verbesserungen im östlichen Bereich des Nasenbachs aufzeigten. In einem nächsten Schritt sollen die Kosten hierfür ebenso ermittelt werden wie eine mögliche Bezuschussung.

Lesen Sie auch: Albaching: Gemeinde kauft Sparkassengebäude

Bereits in anderen Gemeindebereichen war der Nasenbach renaturiert worden und fand positiven Zuspruch. „Das war eine richtig gute Sache und für den Bach eine Bereicherung“, stellte Bürgermeister Rudolf Schreyer (GWA) zufrieden fest.

Gemeinderat will sich ein Bild machen

Bereits im Jahr 2016 habe eine Begehung im Bereich ab der Brücke „Berger Moos“ bis nach Stockamühle stattgefunden und 2017 seien im Anschluss dort auch Renaturierungsmaßnahmen durch den Zweckverband erfolgt.

Gemeinderat Andreas Heinz (GWA) schlug eine Begehung in dem nun geplanten neuen Renaturierungsbereich vor, um zu erörtern, wo was sinnvoll und möglich sei. „Ja, es wird noch mehrere Begehungen geben“, antwortete Bürgermeister Schreyer und meinte, dann würden auch die Kosten „klarer“.

Weitere Artikel und Nachrichten aus der Region Wasserburg finden Sie hier.

„Nicht einfach loslegen“, sondern stattdessen die Kosten zu eruieren, vor allem im Hinblick auf die derzeitige wirtschaftliche Lage, dafür sprach sich Zweiter Bürgermeister Sebastian Friesinger (GWA) aus. Auch die Pächter sollten seiner Meinung nach mit einbezogen werden.

Demnächst soll ein Termin zur Besichtigung stattfinden

„Eine super Sache für die Natur“, seien diese Maßnahmen, war Bernhard Mayer (GWA) überzeugt. Er würde es begrüßen, so schnell wie möglich die notwendigen Schritte einzuleiten.

Das könnte Sie auch interessieren: Auftakterfolg für Albachinger Team: Huber Motorsport auf Nordschleife vorne

Bei der Begehung könne man auch gleich prüfen, ob an den renaturierten Arealen alles in Ordnung oder beispielsweise etwas weggeschwemmt worden sei. Heinz schlug daraufhin vor, gleich einen Termin für die Besichtigung auszumachen. Der Bürgermeister erklärte, er werde Bescheid geben, sobald ein Termin feststehe.

Mehr zum Thema

Kommentare