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Schnaitsee: Andreas Pichler verstirbt mit nur 64 Jahren

Andreas Pichler
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Andreas Pichler

Nach kurzer schwerer Krankheit, aber doch überraschend verstarb im 64. Lebensjahr Andreas Pichler, Dobmaier von Stangern.

Schnaitsee – Diakon Konrad Mayer feierte für den Verstobenen den Trauergottesdienst. Anschließend wurde die Urne des Verstorbenen mit den Klängen der Blasmusik, unter Begleitung der Fahnenabordnungen von Krieger- und Soldatenkameradschaft, der Feuerwehr und des Trachtenvereins Schnaitsee auf dem Schnaitseer Kirchenfriedhof zu Grabe getragen.

Pichler wurde in Taufkirchen, Landkreis Mühldorf geboren. Auf dem Kronberger Anwesen in Franking, wuchs er zusammen mit drei Geschwistern auf. Nach der Volksschule und dem Grundwehrdienst arbeitete er in seinem erlernten Beruf als Maurer bei der Firma Binder in Taufkirchen. 1980 heiratete er Therese Liebhart und kam so auf den Dobmaier-Hof in Stangern, Gemeinde Schnaitsee. Dem Paar wurden vier Kinder geschenkt. Neben der Arbeit auf dem Bauernhof arbeitete er für den Maschinenring weiterhin in seinem erlernten Beruf. Wegen seiner Hilfsbereitschaft und seinem handwerklichen Können war er weitum gefragt und beliebt.

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Ein schwerer Schicksalsschlag war der frühe Tod seiner Gattin im Jahre 2009. In der Freizeit liebte er den Stammtisch, das Motorradfahren, den Umgang mit den Kindern und Enkelkindern und mit seinem Hund „Trixie“. Ein großer Trost in den letzten Jahren war ihm seine Lebensgefährtin Hanne. Gerne verbrachte er die Zeit mit ihr auf der Bank am Waldrand.

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