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Manfred Linner aus Wasserburg ist nach langer Krankheit verstorben

Manfred Linner
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Manfred Linner

Die Familie von Manfred Linner trauert, denn erst ist nach langer Krankheit aus dem Leben geschieden. Ebenfalls in Trauer ist der Obst-und Gartenbauverein Reitmehringe.V., der mit ihm einen einen „treuen Freund und unschlagbaren Mitstreiter“ zu Grabe tragen musste.

Wasserburg – . Seit 1. März 2001 war Linner Mitglied des Vereins, wurde aber bald als 2. Vorstand berufen. Erst war er gemeinsam mit Georg Huber – seit dessen Tod mit dem derzeitigen Ersten Vorsitzenden Jürgen Scheller – für den Verein tätig.

1970 erbaute Manfred Linner mit seiner Ehefrau Ruth in Reitmehring ein Eigenheim. In Salzburg geboren, wurde er nach dem Schulabschluss mit der Mittleren Reife zum Werkzeugmacher ausgebildet und machte später eine Weiterbildung zum Techniker. Er arbeitete in verschiedenen Betrieben, zuletzt als technischer Leiter, und fand in Reitmehring mit der Familie seinen Lebensmittelpunkt.

+++ Todesanzeigen finden Sie auf unserem Trauerportal. Weitere Nachrufe aus der Region finden Sie hier. +++

Neben der Vereinstätigkeit fand er auch Freude an Campingurlauben mit seinen Lieben. Als 2006 sein Enkelsohn das Licht der Welt erblickte, eroberte er das Herz des stolzen Opas im Sturm. Linner stand nicht gerne im Rampenlicht, sondern wirkte lieber im Hintergrund. Sowohl praktisch als auch organisatorisch prägte er den Verein und gab ihm Struktur. Er behielt gerne den Überblick, legte etwa beim Aufbau des großen Festzeltes selbst Hand an und fand bei hitzigen Diskussionen im Vorstand, nach reiflicher Überlegung, stets Lösungen.

Er brachte sich aus Überzeugung ein, nicht um Anerkennung bemüht, sondern für den Verein, heißt es aus den Reihen der Mitglieder. Als er im Herbst 2019 überraschend aus dem Vorstand ausschied, hinterließ er eine große Lücke.

Manfred Linner entschlief nun nach langer Krankheit leise und „ohne Aufhebens“,wie es seine Art war, im Kreise der Familie.

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