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Nachruf

Eine große Trauer-Gemeinde nimmt von Gusti Stettwieser Abschied

Gusti Stettwieser
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Gusti Stettwieser
  • VonChrista Auer
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Eine große Trauergemeinde nahm an der Trauerfeier auf dem Friedhof der Filialkirche Albertaich Abschied von Gusti Stettwieser, die kürzlich im Alter von 93 Jahren verstorben ist.

Obing –Die „Greder Gusti“, wie die Verstorbene von ihren Mitbürgern genannt wurde, habe in ihren 93 Lebensjahren viel erlebt und große Kraft aus ihrem Glauben geschöpft, erinnerte Pfarrer David Mehlich. Gusti Stettwieser kam 1928 auf dem Berndl-Hof in Diepoldsberg zur Welt und wuchs dort mit 13 Geschwistern auf. Schon in frühester Kindheit und Jugend wurde sie mit Entbehrungen und Tod konfrontiert. Zwei Brüder fielen im Krieg und im Alter von 14 Jahren verstarb ihre Mutter.

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Nach dem Besuch der Volksschule in Frabertsham arbeitete sie im damaligen Gasthof Rechl in Amerang. 1951 heiratete sie Josef Stettwieser aus Albertaich. Drei Töchter gingen aus der glücklichen Ehe hervor. Gemeinsam bewirtschaftete die Familie den Greder-Hof in Albertaich. Den arbeitsreichen Alltag nach dem frühen Tod des Ehemanns 1976 meisterte sie mit ihrer Liebe zur Landwirtschaft. Bis ins hohe Alter war die Verstorbene trotz körperlicher Schwächung, geistig aktiv.

Die Familie war das größte Geschenk

Große Freude bereiteten ihr die Familien ihrer Töchter, besonders die acht Enkel und die acht Urenkel. Die Liebe ihrer Familie betrachtete sie als größtes Geschenk. Gern hat sie den Kindern Geschichten von früher erzählt. Darüber hinaus hatte Gusti Stettwieser ein Faible für ihren Garten und die Natur. Daheim wo sie so gerne war, ist sie im Kreis ihrer Familie verstorben.

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