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Nachruf

Berta Fichtner aus Isen im Alter von 84 Jahren verstorben

Berta Fichtner
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Berta Fichtner
  • VonLorenz Richterstetter
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Berta Fichtner war in Isen stets als gastfreundliche Person bekannt. Nun erlosch ihre Flamme.

Isen – In der St. Laurentius Kirche in Weiher wurde von der im Alter von 84 Jahren verstorbenen Berta Fichtner Abschied genommen. Dekan Josef Kriechbaumer, begleitet von der Blaskapelle Isen, zelebrierte den Gottesdienst. Anna Maier nahm am Grab mit dem Lied „Meine Seele ist stille in dir“ Abschied.

Berta Fichtner, eine geborene Schex, bekannt auch als Berta Schranger, wurde am 16. Januar 1938 als zweitjüngstes von sieben Kindern auf dem Doiker-Anwesen in Strich geboren. Dort ist sie auch aufgewachsen. Zur Schule gegangen ist sie in Burgrain. Danach arbeitete sie auf dem Ganter-Hof bei ihrer Schwester Resi und besuchte anschließend die Hauswirtschaftsschule in Kochel am See.

Frühe Liebe für ihren späteren Ehemann

Schon mit 15 Jahren fiel ihr bei einer Singprobe in Burgrain ihr späterer Ehemann, Hans Fichtner, auf. Sieben Jahre später heirateten die beiden. Das Ehepaar wurde mit den Zwillingen Berta und Frieda gesegnet. Roswitha folgte als drittes Kind, gefolgt von den beiden Söhnen Johannes und Stefan. Für zehn Enkel war sie stets eine liebevolle Oma.

1965 übernahmen Berta und Hans Fichtner das Schranger-Anwesen in Weiher, das sie bis zur Übergabe an ihren Sohn Johannes im Jahre 1996 leidenschaftlich bewirtschafteten. Auch nach der Übergabe unterstützen sie ihn, wo sie nur konnten.

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Die nun Verstorbene liebte ihre Blumen in Haus und Garten und schmückte damit 40 Jahre lang zu jedem Anlass die Kirche in Weiher. Ältere oder kranke Nachbarn besuchte sie gerne mit einem selbst gebackenen Stück Kuchen und fand immer ein passendes Wort. Besonders am Herzen lag ihr der Frauenstammtisch in Weiher, den sie bis zuletzt zusammen regelmäßig besuchte.

Musik ist Berta Fichtner immer sehr am Herzen gelegen. Auch das Handarbeiten war eine ihrer großen Leidenschaften. Zudem ging sie gerne auf Reisen.

Von einem kurzen Aufenthalt im Krankenhaus Dorfen kehrte sie auf eigenen Wunsch wieder nach Hause zurück. Kurze Zeit später schlief sie für immer ein. sh

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