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Musiker fühlensich wie Könige

Viel Applaus bekam die Blaskapelle Isen für den ersten größeren Auftritt seit fast eineinhalb Jahren.
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Viel Applaus bekam die Blaskapelle Isen für den ersten größeren Auftritt seit fast eineinhalb Jahren.

Isen – Mit Händels „Einzug der Königin von Saba“ begann das Ensemble-Konzert der Blaskapelle Isen in der St.-Zeno-Kirche.

Das nutzte die Vorsitzende Regina Kellner gleich als Überleitung für die Begrüßung der Zuhörer: „Wir fühlen uns auch wie die Könige, weil wir nun endlich wieder auftreten können“.

Es sei seit mehr als einem Jahr das erste große Konzert der Kapelle, die seit dem Frühjahr 2020 in kleiner Zusammensetzung höchstens kürzere Auftritte im Biergarten hatte. Gleichzeitig bat sie mit einem Augenzwinkern darum, nach jedem Stück zu applaudieren, „da sind wir nämlich völlig ausgehungert“. Das einstündige Programm setzte sich zusammen aus den Auftritten einzelner Ensembles, arrangiert zu Saxofon, Holz- und Blechbläsern, Flöten und Klarinetten. Auch die Jugendkapelle brachte zwei Stücke zu Gehör. Die kurzen Umbauzeiten zwischen den Gruppierungen nutzten Regina Kellner und die erste Dirigentin Regina Gaigl, um unterhaltsame Anekdoten aus der Zwischenzeit zu erzählen. Mit den Worten „es ist so schön, nach fast eineinhalb Jahren mal wieder so ein Geräusch zu hören“, bedankte sich Gaigl am Ende des Konzerts für den kräftigen Applaus des Publikums. Ein Eintrittspreis wurde nicht verlangt, dafür bat Regina Kellner um Spenden. „Wir haben uns kurzfristig entschieden, das Geld an die Menschen in den Hochwassergebieten weiterzuleiten“, so die Vorsitzende.

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