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Zum 80. Geburtstag der Schauspielerin

Mit Senta Berger zurück ins Wasserburg der 1990er Jahre

Am Rande der Dreharbeiten zu „Dr. Schwarz und Dr. Martin“ wurden Senta Berger und Friedrich von Thun im Jahr 1996 am Wasserburger Inndamm fotografiert.
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Am Rande der Dreharbeiten zu „Dr. Schwarz und Dr. Martin“ wurden Senta Berger und Friedrich von Thun im Jahr 1996 am Wasserburger Inndamm fotografiert.
  • Andrea Klemm
    VonAndrea Klemm
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Senta Berger ist eine der ganz Großen der deutschen Film- und Fernsehgeschichte. Nun ist sie 80 geworden. Ihr zu Ehren zeigt der Bayerische Rundfunk derzeit die Arztserie „Dr. Schwarz und Dr. Martin“, die in den 1990er Jahren in der Wasserburger Altstadt gedreht wurde.

Wasserburg – Senta Berger ist 80 geworden. In den 1990er Jahren drehte sie gemeinsam mit Schauspielkollege Friedrich von Thun in Wasserburg. Die Erfolgsserie „Dr. Schwarz und Dr. Martin“ entstand; der BR zeigt derzeit die Staffeln.

Senta Berger spielt die gestresste Oberärztin Dr. Margarethe Martin aus München, die ihr Leben ändern will. Der erste Schritt beginnt mit einer einwöchigen Praxisvertretung in Wasserburg am Inn. Dort stellt sie das Leben von Dr. Wolfgang Schwarz auf den Kopf.

Bald bekommt sie auch Krach mit dessen Lebensgefährtin, der Tanzstudiobesitzerin Charlotte Marquardt.

Hinter dem Wasserburger Rathaus ist abgesperrt: Hier dreht der BR 1993 mit Senta Berger und Friedrich von Thun.

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Dabei verschwendet sie an den begehrten Junggesellen keinen außerberuflichen Gedanken: Zu groß sind die medizinischen Probleme, zu ungeklärt das häusliche Chaos in München. Wegen der Schwangerschaft der 16-jährigen Annemie prallen zwei Ärztetemperamente aufeinander - das kaum erprobte neue Team droht zu zerbrechen.

„Ruhe bitte, wir drehen!“ 1993 entsteht in Wasserburg die Serie „Dr. Schwarz und Dr. Martin“.

Nach einer turbulenten Anfangsphase wird Wasserburg die neue Heimat der Münchner Ärztin Dr. Martin.

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Über Senta Berger:

Geboren wurde Senta Berger am 13. Mai 1941 in Wien. Sie wächst in spärlichen Verhältnissen auf und doch avanciert die „Sophia Loren aus dem Gemeindebau“ in kürzester Zeit zu einem Superstar. Nach sehr erfolgreichen Heimatfilmen in Österreich wagt sie Anfang der Sechziger den Sprung nach Hollywood. Später gründet sie mit ihrem Mann, Michael Verhoeven, eine Produktionsfirma und reüssiert neben dem Film als Theater- und Fernsehdarstellerin. Vor allem mit Rollen wie der Mona in der Fernsehserie „Kir Royal“, der „Schnellen Gerdi“ oder der Ermittlerin Dr. Eva Maria Prohacek prägt sie im deutschen Fernsehen einen neuen Typus von Frauenfiguren: witzig-kokett, zugleich aber resilient und brüchig. „Ich glaube schon, dass ich ein Glückskind bin“, sagte Senta Berger kürzlich in einem BR-Interview. „Ich glaube aber auch, dass ich gelernt habe, die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment zu treffen.“

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