Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Suche aus der Luft

Mit der Drohne: Die ersten beiden Rehkitze in Rechtmehring vor Mähfahrzeugen gerettet

Die Wärmebildkamera an der Drohne an die Kleinen entdeckt.
+
Die Wärmebildkamera an der Drohne an die Kleinen entdeckt.
  • vonFranz Manzinger
    schließen

Rehkitze werden bei Mäh-Einsätzen oft versehentlich getötet. Drohnen helfen bei der Rettung der Tiere. In Rechtmehring und Schleefeld wurden in dieser Saison schon die ersten Kitze auf diese Art gerettet.

Rechtmehring – Die ersten Kitze wurden in Rechtmehring und Schleefeld schon gerettet. Ihnen droht Gefahr durch das Silieren der Landwirte.

Lesen Sie auch: Wie zwei Jäger im Pollinger Revier frisch geborene Rehkitze retteten

Für die frisch gesetzten Rehkitze ist das lebensgefährlich. Sie ducken sich und der Landwirt hat mit den großen und schnellen Mähfahrzeugen oft keine Chance, die Kitze zu entdecken. In der Schleefelder Jagd und Teilen der Rechtmehringer Jagd hat der Jagdpächter Georg Binsteiner Drohnen angeschafft, mit denen unter anderem sein Jäger Stefan Spielvogel und seine Tochter Anna auf Kitzsuche gehen.

Rettet Kitze mit der Drohne: Anna Spielvogel.

Auch interessant: Eiselfing: Zusätzlicher Schutz für Rehkitze bald im Einsatz

Das passiert früh morgens und spät abends, wenn nur bei einem deutlichen Temperaturunterschied zwischen Kitz und Außentemperatur erkennt die auf der Drohne installierte Wärmebildkamera das Rehkitz. Außerdem wurde mit der Drohne ein Kiebitzgelege gesucht unter Anleitung von der Kiebitz-Beauftragten des Landratsamts Mühldorf Margit Böhm. Dieses Mal war es allerdings leer.

Mehr zum Thema

Kommentare