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Viele Ideen

Mini-Rampe für den Skate-Verein Movinn Forward

Eine Mini-Rampe stiftete Huber und Sohn dem Skate-Verein. Bei der Übergabe mit dabei waren der Auszubildende Maui Eperania, Christian Wiesbeck, Vorsitzender von Movinn Forward, der Auszubildende Edgar Davtyan und Vinzenz Huber, Personalleiter von Huber und Sohn.
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Eine Mini-Rampe stiftete Huber und Sohn dem Skate-Verein. Bei der Übergabe mit dabei waren der Auszubildende Maui Eperania, Christian Wiesbeck, Vorsitzender von Movinn Forward, der Auszubildende Edgar Davtyan und Vinzenz Huber, Personalleiter von Huber und Sohn.
  • Sophia Huber
    VonSophia Huber
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Der Skatepark am Badria lässt noch auf sich Warten, doch seit Anfang April gibt es für Skateboardbegeisterte in Wasserburg eine kleine Alternative: Eine Mini-Rampe. Platz fand sie passenderweise am Parkplatz „Unter der Rampe“.

Wasserburg – „Wir haben einen Pachtvertrag von einem Jahr mit der Stadt“, verrät Georg Rottenwalter, ehemaliges Vorstandsmitglied von Movinn Forward. Für diese Zeit hat der Verein viele Ideen: Skaten für Behinderte gemeinsam mit der Stiftung Attl, Skaten für die Flüchtlinge aus der Ukraine oder auch ein spezieller Skatetag nur für Mädchen, all das man könne sich vorstellen. „Wir sind kein reiner Sportverein, wir sind ein gemeinnütziger Verein“, betont Rottenwalter. Im Moment sei man dabei, die genauen Pläne auszuarbeiten und die Umsetzbarkeit zu prüfen.

Aufgebaut wurde die Rampe innerhalb von zwei Tagen von Auszubildenden der Firma Huber & Sohn. Auch das Material stellte das Holzbauunternehmen zur Verfügung. „Unsere Lehrlinge konnten ihr Fachwissen eigenverantwortlich unter Beweis stellen und hatten dabei sehr viel Spaß. Projekte dieser Art geben ihnen die Chance, über den Tellerrand des normalen Ausbildungsalltags hinauszusehen. Wir wünschen dem Movinn Forward e.V. viel Erfolg bei ihren weiteren Vorhaben“, erklärt der Personalleiter Vinzenz Huber. Für die Großzügigkeit von Huber und Sohn sei der Verein sehr dankbar, so Rottenwalter. „Gemeinsam wurde so in Wasserburg ein weiterer Platz für die kulturelle und sportliche Vielfalt geschaffen.“

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