Mehrgenerationenhaus Wasserburg erhält den Lohn für selbst genähte Masken

Fröhliche Gesichter: Unser Foto zeigt (von links): Dorothée Ortner, Maria Hessdörfer, Frouzan Sadat (Nähteam), Dr. Christine Mayerhofer und Johann Mayerhofer.
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Fröhliche Gesichter: Unser Foto zeigt (von links): Dorothée Ortner, Maria Hessdörfer, Frouzan Sadat (Nähteam), Dr. Christine Mayerhofer und Johann Mayerhofer.

Das Mehrgenerationenhaus (MGH) war in Corona-Zeiten erfinderisch geworden. Man hat Mund-Nasen-Schutzmasken produziert, zu einer Zeit, da sie noch rar waren – nämlich im Frühjahr – und die Praxis der ehemaligen SPD-Stadträtin Dr. Christine Mayerhofer ins Boot geholt. Dort wurden die Masken gegen eine Spende abgegeben. 500 Euro kamen so zusammen.

Von Karlheinz Rieger

Wasserburg – Dort wurden rund 100 „Community-Masken“ gegen eine Spende angeboten. Der Erlös beträgt 500 Euro, den hat Mayerhofer nun dem Mehrgenerationenhaus übergeben.

Die Leiterin des MGH Maria Hessdörfer und Dorothée Ortner freuten sich über die Zuwendung besonders, kann doch so wenigstens ein wenig der Corona bedingte Wegfall der Einnahmen durch den abgesagten Wasserburger Lauf kompensiert werden.

Ab dem Freitag, 13. November, wird am MGH von 15.30 bis 16.30 Uhr „Kaffee to go“ angeboten. Dazu gibt es Apfelkuchen – frisch zubereitet aus den vom Obst- und Gartenbauverein Wasserburg gespendeten Äpfeln von der Streuobstwiese. Montag, 16. November, ist von 12 bis 13 Uhr die Aktion „Suppe to go“ geplant.

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