Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Meggle unterstützt BRK mit 10000 Euro

Der ehrenamtliche Einsatzleiter Andreas Mitterhuber-Heitmeir (links) und der stellvertretende Vorsitzende des BRK-Kreisverbands Rosenheim, Freddy Eisner (Dritter von links), präsentierten den Meggle-Verantwortlichen Marcus Hormuth, Toni und Marina Meggle, Professor Dr. Bruno Meiser, Matthias Oettel und Dr. Angelo Mößlang (von links nach rechts) das neue Fahrzeug vor dem Empfangsgebäude der Unternehmensgruppe. re

Wasserburg-Reitmehring – Mit 10 000 Euro fördert Meggle den Kreisverband Rosenheim des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) und die dazugehörige Kreiswasserwacht.

Dank dieser Spende wurde ein neues Einsatzleiter-Fahrzeug für die Wasserrettung angeschafft.

„Mit Ihrer großzügigen Spende haben Sie einen sehr wichtigen Beitrag für dieses neue Fahrzeug geleistet“, bedankte sich Freddy Eisner, stellvertretender Vorsitzender des BRK-Kreisverbands Rosenheim, bei der Scheckübergabe. Weiter fügte er an: „Unsere ehrenamtlichen Einsatzleiter Wasserrettung sind mit diesem modernen Wagen zügig vor Ort und können sofort die Einsätze koordinieren.“

Für den Erstenam Einsatzort

Andreas Mitterhuber-Heitmeir ist einer der ehrenamtlichen Einsatzleiter bei der Wasserburger Wasserwacht. Hauptberuflich ist er IT-Systemadministrator bei der Firma Meggle. Im Falle einer Alarmierung rückt er als einer der Ersten zum Einsatzort aus.

Dies ist kein Einzelfall. Viele weitere Mitarbeiter des Molkereibetriebes sind ehrenamtliche Helfer, zum Beispiel bei der Feuerwehr. red

Kommentare