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Neuwahlen bei Jahreshauptversammlung

Manfred Mittermaier ist neuer Vorsitzender des Sportvereins Schonstett

Die neuen Vorsitzenden des SV Schonstett: Manfred Mittermeier (rechts) und Jürgen Zapf.
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Die neuen Vorsitzenden des SV Schonstett: Manfred Mittermeier (rechts) und Jürgen Zapf.
  • VonMartin Voggenauer
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Gute Neuigkeiten bei der Jahreshauptversammlung des SV Schonstett: Der Sportverein wird künftig nicht mehr kommissarisch geführt. Doch es gab auch schlechte Nachrichten.

Schonstett – Der zweite Vorsitzende Manfred Mittermeier führt künftig den Verein. Als sein Stellvertreter wurde der langjährige Vorsitzende Jürgen Zapf „reaktiviert“.

Mit 20 Austritten gab es eine ungewöhnlich hohe Anzahl gegenüber den Vorjahren so Schriftführer Kurt Fritsch. Diesen stehen zehn Neuanmeldungen gegenüber – die Mitgliederzahl gab er mit 460 an.

Viele Pandemie-Berichte

Die Berichte der Abteilungen waren stark von der Pandemie geprägt – vieles musste abgesagt oder verschoben werden. Wenigstens konnten Anfang 2020 noch die Faschingsveranstaltungen (Ü30-Party und Kinderfasching) durchgezogen werden so Kathrin Gruber. Viele Kurse der Turnabteilung mussten unterbrochen oder verschoben werden. Bei den Stockschützen konnten – so Hans Neumeier - bis zum Lockdown unter Auflagen Turniere durchgeführt werden. In der Meisterschaft konnte man die Klasse halten.

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Über große Probleme berichtete Otto Thaller im Jugendbereich beim Tischtennis. Altersbedingt wechselten einige zu den Erwachsenen, aber es komme nichts nach, bedauerte Thaller. Ob im Herbst noch eine Mannschaft gemeldet werden könne, sei fraglich. Die erste Jugendmannschaft hätte in der Bezirksoberliga spielen dürfen, doch nach vier Begegnungen (zwei Siege, zwei Niederlagen) war Schluss – eine große Enttäuschung für jene, die altersbedingt das letzte Jahr in der Jugend antreten durften.

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Auch die Fußballer traf es hart, so Balthasar Elpelt. Die Saison war anfangs auf zwei Jahre geplant – dann erfolgte doch noch die Absage. Wenigstens habe man die Klasse gehalten. Eine wichtige und sinnvolle Investition war der Kauf eines gebrauchten Rasenmähers durch die Abteilung.

Flutlichtanlage schwierig zu finanzieren

Nun soll eine Flutlichtanlage angeschafft werden, um auch in den „dunklen“ Monaten mit den vielen Jugendmannschaften trainieren zu können. Schwierig gestalte sich die Finanzierung – trotz einem Zuschuss des BLSV in Höhe von 40 Prozent verbleibt ein Eigenanteil für den Verein von 33.000 Euro.

Der Kassenbericht von Sabine Thaller gebe jedoch diesen Betrag nicht her. Der Verein konnte gerade so seine Ausgaben decken und muss zur Abzahlung von Schulden hohe jährliche Tilgungen leisten. Jetzt hofft man auf einen Zuschuss durch die Gemeinde und eventuelle Spender. Elpelt begrüßte die Zustimmung durch die Versammlung – man wisse ja nicht, wie lange es dafür Zuschüsse gebe und ohne sei die Anlage nicht zu finanzieren.

Boom bei der Fußballjugend

Einen momentanen „Boom“ verzeichnen die Fußballer bei den Jüngsten – hier habe man gerade den Spiel- und Trainingsbetrieb gestartet, so Jugendleiter Simon Dirnecker. Für sie sei man auch laufend auf der Suche nach Betreuern und Trainern.

Die C-Jugend spielt in einer Spielgemeinschaft mit Halfing und Höslwang, die A und B gibt es nicht mehr – sie nennt sich jetzt U18 und spielt mit Amerang. Abschließend bedankte sich Paul Dirnecker, der die vergangenen Jahre den Verein kommissarisch geführt hatte, für die gute Zusammenarbeit bei der Vorstandschaft sowie allen Abteilungs-, Übungsleitern und freiwilligen Helfern für deren Unterstützung.

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