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Antrag der Lederer Gmoa

Letzte Hürde für Fasching in Wasserburg genommen: So närrisch reagiert der Hauptausschuss

Faschingsnarren dicht gedrängt auf dem Umzugswagen und am Straßenrand: Dieses Bild wird es heuer wieder geben in Wasserburg.
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Faschingsnarren dicht gedrängt auf dem Umzugswagen und am Straßenrand: Dieses Bild wird es heuer wieder geben in Wasserburg.
  • Heike Duczek
    VonHeike Duczek
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Wenn der Fasching auf der Tagesordnung steht, geht es sogar im Wasserburger Haupt- und Finanzausschuss närrisch zu. Warum hier das Zuschussversprechen für die Lederer Gmoa eine lustige Wette auslöste.

Wasserburg - Jetzt hat der Wasserburger Fasching auch die letzte Hürde genommen, damit der Gaudiwurm am Sonntag, 19. Februar, stattfinden kann: Die Stadt überlässt der Lederer Gmoa als Veranstalterin den Parkplatz Am Gries. Hier wird das Festzelt aufgestellt.

Der Haupt- und Finanzausschuss befürwortete einstimmig, dass das Gelände vom 15. bis 20. Februar freigehalten wird. Außerdem wird die Faschingsgesellschaft mit einem Zuschuss unterstützt: Der Bauhof wird Leistungen in Höhe von 9000 Euro erbringen, zusätzlich gewährt die Stadt noch weitere 5000 Euro. Der Ausschuss war sich einig, dass eine Unterstützung sinnvoll und notwendig ist, schließlich sei der Zug mit anschließendem Narrentreiben eine der letzten großen Faschingsveranstaltungen in Wasserburg, so Bürgermeister Michael Kölbl (SPD).

Der Zug findet im Wechsel in Wasserburg und Edling statt, heuer war eigentlich Edling dran, die dortigen Narren haben jedoch mit den Wasserburgern getauscht.

Närrisch ging es schon bei der Beratung über den Zuschuss zu: Zweiter Bürgermeister Werner Gartner (SPD) versprach allen Mitgliedern eine halbe Bier, wenn Kämmerer Konrad Doser in Narrenkostüm – Kappe und rote Nase – im Zug auftritt. Doser gilt als erklärter Faschingsmuffel. Wie er jetzt reagieren wird, ist ein Rätsel.

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