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In Schonstett zu Grabe getragen

Leonhard Hiebl mit 75 Jahren verstorben - Fahnen-Abordnungen begleiten Trauerzug

Leonhard Hiebl
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Leonhard Hiebl

Leonhard Hiebl wurde in Schonstett zu Grabe getragen. Pfarrer Tobias Prinzhorn hielt die Predigt. Eine große Trauergemeinde mit den Fahnenabordnungen der Feuerwehr und der Schonstetter Schlossschützen nahm Abschied von dem mit 75 Jahren Verstorbenen.

Schonstett – Eine große Trauergemeinde nahm in der Pfarrkirche in Schonstett Abschied von Leonhard Hiebl, der im Alter von 75 Jahren nach schwerer Krankheit verstarb. Die Fahnenabordnungen der Feuerwehr und der Schonstetter Schlossschützen begleiteten den Trauerzug.

Seit 1971 mit Ehefrau Monika verheiratet

Der „Hiawe Hartl“, wie er allgemein genannt wurde, ist in Steinweg, Gemeinde Rechtmehring geboren. Dort verbrachte er mit seiner Schwester Marianne seine Kindheit. Im Jahre 1965 zog die Familie nach Aichet bei Schonstett. Hier lernte er seine Frau Monika kennen und schloss mit ihr im Jahre 1971 den Bund der Ehe. Die Geburt ihres Sohnes Leonhard vervollständigte das Glück. Mit viel Geschick und Eigenleistung bauten sich die beiden ein Haus mit einem großen Garten, in das sie 1980 einzogen. Leonhard Hiebl war von Beruf Bus- und Lastwagenfahrer. Seine Arbeit machte ihm zeitlebens große Freude. Auch in seiner Freizeit interessierte er sich für Kraftfahrzeuge.

Leidenschaftlicher Tänzer und Wohnmobilist

Mit seinem Wohnmobil ging er mit seiner Ehefrau gerne auf Reisen. Ein beliebtes Ziel war immer wieder Kastelruth in Südtirol. Als leidenschaftlicher und guter Tänzer war er bei Tanzveranstaltungen gerne gesehen. Eine überaus große Freude war für ihn die Geburt seiner beiden Enkeltöchter. „ Mein Opa kann alles“, behauptete einmal eine seiner Enkelinnen voller Stolz. Leonhard Hiebl war ein geselliger, hilfsbereiter und fröhlicher Mensch. Der Verstorbene hatte immer einen lustigen, manchmal auch zweideutigen Spruch auf den Lippen.

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Vor vielen Jahren machte sich eine schwere Krankheit bei ihm bemerkbar. Dennoch blieb er voller Zuversicht. Selbst, als er die letzten Jahre im Rollstuhl verbringen musste, hat er, trotz vieler Einschränkungen, nie geklagt. Nun brach er, wie Pfarrer Tobias Prinzhorn in seiner Predigt sagte, sein irdisches Zelt für immer ab und fand seine ewige Heimat bei Gott.

MG

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