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Amtstausch im Vorsitz

KSK Grünthal wählt Josef Brunner zum Vorsitzenden – Sebastian Köhler nun Stellvertreter

Nach der Wahl: (von links) Bürgermeister Christian Seidl dankt Josef Brunner für die Übernahme des Vorsitzes. Mit auf dem Bild der langjährige Fahnenjunker Josef Pichler senior und der neue Stellvertreter Sebastian Höhler.
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Nach der Wahl: (von links) Bürgermeister Christian Seidl dankt Josef Brunner für die Übernahme des Vorsitzes. Mit auf dem Bild der langjährige Fahnenjunker Josef Pichler senior und der neue Stellvertreter Sebastian Höhler.
  • VonMarianne Fill
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Im Rahmen der Jahresversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) Grünthal gab der Vorsitzende Sebastian Höhler bekannt, dass er sich nicht mehr zur Wahl stelle. Die Mitglieder wählten den bisherigen Vorsitzenden Josef Brunner einstimmig zu seinem Nachfolger.

Unterreit/Grünthal – Zu Beginn informierte Höhler über die im vergangenen Jahr erfolgte Restaurierung des Kriegerdenkmals. Nachdem ein Kostenvoranschlag für die KSK nicht tragbar gewesen war, hatte sich der Vorstand entschlossen, die Restaurierung in Eigenregie zu übernehmen. Höhler dankte dabei allen, die sich dafür zur Verfügung gestellt hatten.

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Wegen Corona konnte im Januar 2020 nur noch die Christbaumversteigerung durchgeführt werden. Deren Erfolg habe die Vereinskasse aufgebessert.

Reservistenbetreuer Josef Brunner berichtete vom Ordonnanzschießen in Flossing, an dem sich neun Reservisten beteiligt hatten. Michael Wimmer war dabei der beste Schütze.

Geplant ist für den Herbst eine Kleinkalibermeisterschaft der KSK.

Kosten des Kriegerdenkmals durch Zuschuss und Spende abgedeckt

Kassier Stefan Koblbauer berichtete im Besonderen von den Kosten des Kriegerdenkmals von insgesamt 8500 Euro. Durch einen Zuschuss der Gemeinde in Höhe von 6900 Euro und einer 1500-Euro-Spende der Sparda-Bank sei das Vereinskonto nicht belastet worden. Im Jahr 2020 seien noch vor Corona, so Koblbauer, Aufträge für die Werbung des bevorstehenden Festes vergeben worden, die rund 2000 Euro betrugen.

Dem Verein gehören jetzt 132 Mitglieder an.

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Die Neuwahlen leitete Bürgermeister Christian Seidl: Den Vorsitz übernahm Brunner, Höhler ist nun Stellvertreter. Auch Kassier Koblbauer und Schriftführer Sepp Hauser wurden einstimmig gewählt. Die Kassenprüfer Korbinian Furtner senior und Thomas Karl sowie die Reservistenbetreuer Hans Wimmer und Brunner ergänzen den Vorstand.

Nach 40 Jahren ging Fahnenjunker Sepp Pichler senior in den Ruhestand und übergab die Fahne an Sohn Sepp. Martin Seidl sagte als Stellvertreter zu.

Der Bürgermeister dankte anschließend für die enorme Arbeitsleistung am Kriegerdenkmal. Die Gemeinde, so Seidl, habe gerne den Zuschuss gegeben, denn ein Denkmal zum Gedenken der vielen Gefallenen und Vermissten müsse erhalten bleiben.

Vereinsfest für September geplant

Ausführlich beschäftigten sich die Mitglieder mit dem Vereinsfest, das im Jahr 2020 nicht stattfinden konnte. Der Vorstand schlug ein Fest im kleinen Rahmen am 10. Oktober vor, nur mit Ortsvereinen und dem Patenverein, der KSK Wang.

Nach der Frage „Wie geht es eigentlich mit den Coronabeschränkungen weiter?“ befürworteten die Anwesenden eine Vorverlegung auf September. Das Fest solle nicht noch einmal verschoben werden.

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Sie einigten sich darauf, das Fest an einem Samstag im September abzuhalten, mit einem Gottesdienst um 19 Uhr und anschließender Feier im Gasthaus Mittermaier.

Der Vorstand wird sich bemühen, diesen Vorschlag umzusetzen, und dankte abschließend dem scheidenden Fahnenjunker für die ehrenamtliche Aufgabe im Verein mit einem Präsent.

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