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Jetzt im Halbstundentakt

Kostenlos: Die Redaktion probiert den neuen Wasserburger Stadtbus

Bei Nässe und Kälte ist es doch angenehm, Bus statt Fahrrad zu fahren, findet Volontärin Sophia Huber. Huber
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Bei Nässe und Kälte ist es doch angenehm, Bus statt Fahrrad zu fahren, findet Volontärin Sophia Huber.
  • Sophia Huber
    VonSophia Huber
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Premiere für den neuen Stadtbus: Am 1. Februar fuhr er zum ersten Mal im Halbstundentakt, zum Auftakt umsonst – ein Angebot, das für den ganzen Monat gilt. Sophia Huber, Volontärin der Wasserburger Zeitung, hat es ausprobiert.

Wasserburg –Dreimal überprüfe ich den Fahrplan im Internet, an die neuen Zeiten habe ich mich noch nicht gewöhnt, das wird wohl noch eine Weile dauern. Die Busfahrer scheinen damit kein Problem zu haben, pünktlich wie die Mauerer rollt der neue Stadtbus – jetzt im Halbstundentakt – an der Haltestelle St. Konrad im Burgerfeld an. Der Fahrer nickt mir zu, als ich ihn mit einem freundlichen „Hallo“ begrüße.

Trotz Umstellung: Der Wasserburger Stadtbus ist am ersten Tag pünktlich.

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Etwas verboten fühlt es sich ja schon an, so ganz ohne Ticket einfach mitzufahren. Beinahe erwarte ich, dass er mich aufhält, als ich nach hinten durchgehe. An der Max-Emmanuel-Kapelle steige ich wieder aus. Schon schön, denke ich mir, bei Nässe und Kälte das Fahrrad zuhause stehen lassen zu können. Nur die Haltestelle am Rathaus fehlt noch. Denn der Weg vom Gries bis zur Redaktion am Marienplatz ist doch zu lang.

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