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Aus privaten Gründen

Klimaschutzmanager Josef Allio verlässt Wasserburg

Klimaschutzmanager Josef Allio verlässt Ende März Wasserburg.
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Klimaschutzmanager Josef Allio verlässt Ende März Wasserburg.
  • Heike Duczek
    VonHeike Duczek
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Ende März verlässt Klimaschutzmanager Josef Allio die Stadt Wasserburg – aus privaten Gründen, wie der 37-Jährige auf Anfrage der Wasserburger Zeitung betont. Allio hat die Klimaschutzbemühungen der Stadt fünfeinhalb Jahre lang intensiv begleitet.

Wasserburg – Allio, der gebürtig aus Österreich stammt und seit 1998 in Wasserburg lebt, geht zurück nach Salzburg. Er wechselt beruflich zu einem privaten Projektentwickler.

Fünf Jahre lang war Allio als Klimaschutzmanager in Wasserburg tätig. Er hatte Energiewirtschaft an der FH Kufstein studiert, war bei verschiedenen größeren Unternehmen als Energiemanager tätig gewesen, bevor er zur Stadt und zu den Stadtwerken (je eine Halbtagsstelle) wechselte. „Es war hier sehr schön und sehr interessant“, sagt er, „ich gehe wirklich nur aus familiären Gründen“.

In seine Zeit bei den Stadtwerken und der Stadt fielen viele große technische Projekte im Energiebereich: der Umbau des Familienbades Badria und der dortigen Gastronomie, die Entwicklung von Blockheizkraftwerken, die Aufstellung des Gremiums Energiedialog, jetzt Klimaschutzdialog genannt, der Beschluss des Stadtrates, den Klimanotstand auszurufen. Und zum Schluss der Beitritt zum European Energy Award (EEA), für den Allio noch Phase eins mit der Datenerhebung abgewickelt hat.

+++ Weitere Artikel und Nachrichten aus der Region Wasserburg finden Sie hier. +++

Ende März ist Schluss für den Klimaschutzmanager in Wasserburg. Die Stelle wird für eine neue Halbtageskraft ausgeschrieben, teilt Bürgermeister Michael Kölbl mit.

Er dankt Allio für sein Engagement in den vergangenen fünfeinhalb Jahren – eine Würdigung, der sich auch Albert Bernstetter, Sprecher des Gremiums Klimaschutzdialog, anschließt. Hier war Experte Allio beratendes Mitglied, Brücke zwischen fachkundigen und engagierten Bürgern und den Stadtwerken sowie der Verwaltung.

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