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Gitter sollte Kind von Katzenfutter fernhalten

Kleinkind (15 Monate) steckt in Eiselfing mit dem Kopf im Absperrgitter fest - Feuerwehr rettet den Jungen

Feuerwehr
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Die Feuerwehr musste zu einem ungewöhnlichen Einsatz in Eiselfing ausrücken: Ein Kleinkind steckte mit seinem Kopf in einem Absperrgitter fest. (Symbolbild)
  • Petra Maier
    VonPetra Maier
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Ein kurzer unbeobachteter Moment reichte aus – und schon hatte ein Kleinkind in Eiselfing seinen Kopf durch ein Absperrgitter in der Küchentür der elterlichen Wohnung gesteckt. Dieses Sperrgitter sollte ihn eigentlich nur vom Katzenfutter fern halten, doch nun saß der kleine Mann in der Falle - und die Feuerwehr musste zu Hilfe eilen.

Eiselfing – Es geschah Montag gegen 16.45 Uhr: Die Mutter räumte gerade im Wohnzimmer die Spielsachen ihres Sohnes auf, da der Papa gleich von der Arbeit heimkommen sollte, als sie lautes Kindergeschrei hochschrecken ließ.

Entsetzte Mutter versuchte alles

Die 32-Jährige fand ihren Sprössling zwischen den Streben der Absperrung und versuchte zunächst, mit handelsüblichem Öl seinen Kopf aus der misslichen Lage zu befreien. „Ich habe ihn überall eingerieben, er sah danach schlimm aus, aber die Ohren flutschten trotzdem nicht wieder aus dem Gestänge“, erinnert sich die Mutter am Tag nach dem Malheur.

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Also rief sie kurzerhand die Feuerwehr zur Hilfe und hörte schon wenige Minuten später die Sirene im Ort. Schnell waren Feuerwehrmänner aus Bachmehring und ein Notarzt zur Stelle.

Feuerwehr handelte schnell

„Es dauerte vielleicht zehn Minuten“, schätzt die Mutter. Die Feuerwehrmänner hätten zum Glück auch gar keinen schweren Bolzenschneider gebraucht. „Zwei starke Männer zogen die Gitterstäbe auseinander“, beschreibt die Mutter die Szene – und schon konnte sie ihren Sohn wieder in die Arme schließen.“

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Notarzt ebenso vor Ort

Ein Notarzt bescheinigte nach eingehender Untersuchung, dass der kleine Mann keinen Schaden genommen hatte.

Zum Trost ein Plüschdrache

Die Feuerwehrmänner überreichten zum Trost einen Plüsch-Feuerwehrdrachen. „Der gefällt unserem Sohn ganz besonders gut, den schleppt er heute immer rum“, berichtet die Mutter, und so gut getröstet habe der kleine Mann nach der ganzen Aufregung glücklicherweise auch sehr gut schlafen können.

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