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Großprojekt

Kita Babensham: Warum sich der Umzug jetzt verzögert

Noch immer eine Baustelle: die neue  Kita-Anlage in Babensham. Die Krippe links, das Bestandsgebäude „Fiedler“ rechts im Bild.
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Noch immer eine Baustelle: die neue Kita-Anlage in Babensham. Die Krippe links, das Bestandsgebäude „Fiedler“ rechts im Bild.
  • Winfried Weithofer
    VonWinfried Weithofer
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In der Gemeinde Babensham soll ein Betreuungsparadies für Kinder entstehen. So schnell wie erhofft wird das allerdings nicht klappen.

Babensham - Ursprünglich wollte man den Umzug bis Ende 2022 schaffen, doch nun dauert es um einiges länger, bis die neuen oder renovierten Räume komplett bezogen werden können. „Es handelt sich um die üblichen Verzögerungen bei so manchen Firmen“, so Bürgermeister Josef Huber (Wählergemeinschaft Babensham) mit Blick auf den Personal- und Materialmangel.

Die zeitlichen Verschiebungen würden aber nicht dazu führen, dass Kinder abgewiesen werden müssten. In das Bestandsgebäude „Fiedler“ sollen nach der Renovierung vier Gruppen à 25 Kinder einziehen, dazu kommen die dringend benötigte größere Küche und ein Speisesaal. Gegenüber findet in einem modernen Neubau eine Kinderkrippe mit zwei Gruppen à zwölf Kinder Platz.

Kosten von gut sechs Millionen Euro

Dieses Gebäude soll laut Huber Ende Februar/Anfang März bezugsfertig sein, für den Bestandsbau könnte es bis zum Sommer oder Herbst dauern. „Da sind die Probleme mit der einen oder anderen Firma etwas größer.“

Die Kosten: Gut sechs Millionen Euro, davon gibt es vier Millionen Euro als Zuschüsse, teilt der Bürgermeister weiter mit. An mancher Stelle kann es laut Huber noch Aufschläge geben. Im Vergleich zu anderen Kommunen sei der Gesamtpreis aber auf einem günstigen Niveau, so seine Bewertung. Neben den Gruppenräumen im „Fiedler“ stehen nach dem Einzug der Kinder ein großer Mehrzweckraum zur Verfügung, eine Garderobe und ein Spielflur, in dem zum Beispiel Regale aufgestellt werden können. Zudem gibt es Räume für die Technik, das Personal und die Individualförderung.

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