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PRÜFUNG VON FÖRDERMÖGLICHKEITEN

Gemeinderat in Kirchdorf diskutiert wie der Rathausvorplatz künftig aussehen soll

Um die Gestaltung des Rathausvorplatzes ging es im Kirchdorfer Gemeinderat. Bevor die Pläne konkreter werden, möchte Bürgermeister Christoph Greißl klären, ob es Fördermöglichkeiten gibt.
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Um die Gestaltung des Rathausvorplatzes ging es im Kirchdorfer Gemeinderat. Bevor die Pläne konkreter werden, möchte Bürgermeister Christoph Greißl klären, ob es Fördermöglichkeiten gibt.

Vielleicht gibt es eine Fördermöglichkeit für die Neugestaltung des Rathausvorplatzes in Kirchdorf. Bürgermeister Christoph Greißl sagte, das Areal sei gemeinsam mit dem Gasthaus Grainer ein schützenswertes Areal. Bevor weitere Schritte beschlossen werden, will Greißl die Fördermöglichkeit prüfen.

Kirchdorf – Wie soll der Rathausplatz in Kirchdorf künstig aussehen? Darüber diskutierten die Gemeinderäte in ihrer Sitzung, als die Tagesordnung auf die Bauarbeiten vor dem Gemeindeamt kam.

Es wurde darüber gesprochen, den vorderen Zugang zum Rathaus barrierefrei anzulegen. Jedoch merkte Bürgermeister Christoph Greißl (FWG Kirchdorf) an, dass bereits an der Hinterseite ein barrierefreier Zugang bestehe und man einigte sich darauf, den Augenmerk auf eine bevölkerungsfreundliche Gestaltung zu legen.

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Ein Vorschlag, der sich großer Zustimmung erfreute, war die Umgestaltung in einen halbkreisförmigen Platz mit Blockstufen, die als Sitzgelegenheit dienen sollen. „Das Rathaus sowie das Gasthaus Grainer sind ein schützenswertes Ensemble“ so Bürgermeister Greißl.

Aus diesem Grund sollen zuerst noch in Erfahrungen gebracht werden, ob es Fördermöglichkeiten für dieses Vorhaben gibt. Die derzeitige Position des Maibaums stellt noch eine Herausforderung dar, welche es noch zu lösen gilt.

Konkrete Beschlüsse wurden noch keine gefasst, man einigte sich nur darauf, möglich schnell mit der Planung zu beginnen. Das Projekt Rathausvorplatz wird auf rund 50.000 bis 60.000 Euro geschätzt. (re)

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