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Nach 35 Jahren

Kinderstadl Obing verabschiedet sich von langjähriger Leiterin Dagmar Max

Die Leiterin und Erzieherin des Kindergartens schrieb zum Abschied für jedes Kind einen persönlichen Brief.
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Die Leiterin und Erzieherin des Kindergartens schrieb zum Abschied für jedes Kind einen persönlichen Brief.

Nach 35 Jahren Einsatz ist die Leiterin des Kinderstadls in Liedering, Dagmar Max, nicht mehr wegzudenken. Nun geht sie in den Ruhestand. Als sie im Kindergarten anfing, war er noch in Unterpirach.

Obing – Durch eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme kam die Kinderpflegerin zu der Einrichtung und machte berufsbegleitend eine Ausbildung zur Erzieherin.

Nachdem Gudrun Steinack, die Gründerin der integrativen Einrichtung, in den Ruhestand ging, übernahm Max die Leitung. Sie führte mit eigener Handschrift Steinacks Ideen weiter, alle Kinder gemeinsam zu erziehen. Inklusion war im Kinderstadl schon immer wichtig. Die sozialen Kompetenzen standen besonders im Vordergrund.

Viele ehemalige „Kinderstadler“ folgten dem Aufruf des Elternbeirates, eine Buchseite für Max zu gestalten. Die Blätter wurden zusammengebunden als Geschenk übergeben und sowohl Eltern als auch Kinder sangen Lieder für die Leiterin. Max hatte für jedes Kind zum Abschied einen Brief geschrieben.

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Der Vorstand des Vereins hob ihren Wissenschatz hervor, den sie über verschiedene Fortbildungen und Arbeit im integrativen Bereich gewann. Mit ihrem Nachfolger, Jakob Gruber, wird die Arbeit in bewährter Form fortgesetzt. Gruber ist selbst ein ehemaliges Kinderstadlkind, hat seine Ausbildung unter Max abgeschlossen und ist bereits einige Jahre als Erzieher in der Einrichtung beschäftigt. (re)

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