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Teilstationäre Kapazität wird aufgestockt

Kbo-Inn-Salzach-Klinikum bekommt Genehmigung für 20 weitere Behandlungsplätze

„Den stationären Belegungsdruck mindern“, das ist einer der Vorteile der zusätzlichen Versorgungsplätze, die nun genehmigt wurden.
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„Den stationären Belegungsdruck mindern“, das ist einer der Vorteile der zusätzlichen Versorgungsplätze, die nun genehmigt wurden.

Sowohl Wasserburg als auch die Standorte Altötting und Freilassing des Kbo-Inn-Salzach-Klinikums werden mit zusätzlichen Behandlungsplätzen versorgt. Immer mehr Patienten standen auf der Warteliste für eine Behandlung, was einen Antrag auf Aufstockung zur Folge hatte.

Wasserburg – Das kbo-Inn-Salzach-Klinikum freut sich über die Bewilligung von insgesamt 20 weiteren Plätzen in den psychiatrischen Tageskliniken an den Standorten Altötting, Freilassing und Wasserburg. Damit können die Behandlungskapazitäten in den Häusern deutlich ausgebaut werden.

Anlass für den Antrag auf weitere Tagesklinikplätze gaben die hohen Auslastungszahlen und die deutlich angewachsenen Wartelisten in den einzelnen Häusern. In Übereinstimmung mit dem Bayerischen Krankenhausausschuss stellte das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege im Mai folgendes fest: Am kbo-Inn-Salzach-Klinikum Altötting werden zehn zusätzliche Plätze der Fachrichtung Psychiatrie und Psychotherapie als bedarfsgerecht anerkannt. In Wasserburg sowie in Freilassing sind es jeweils fünf Plätze derselben Fachrichtung.

Somit stehen im operativen Geschäft ab dem 1. November am Tagesklinik-Standort Altötting 30 Plätze, am Standort Freilassing 20 Plätze sowie am Standort Wasserburg 15 Plätze sowie fünf weitere Plätze in der Psychosomatik für die teilstationäre Behandlung von Patienten zur Verfügung.

Bedingung dafür ist, dass Bedarfsnotwendigkeit und Bedarfsgerechtigkeit auch weiterhin bestehen.

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Bereits im März eröffnete das kbo-Inn-Salzach-Klinikum eine Tagesklinik mit fünf teilstationären Plätzen zur Behandlung von Post- beziehungsweise Long-Covid-Erkrankungen. Diese ist in die Klinik für Neurologie integriert. Die Patienten werden in den Stationsalltag einbezogen und profitieren von multimodalen Therapiekonzepten, mit Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Der Schwerpunkt der Behandlung liegt auf einem interdisziplinären neuropsychiatrischen Ansatz mit ausführlicher neuropsychologischer Betreuung.

Das Direktorium des kbo-Inn-Salzach-Klinikums und die Tageskliniken der Standorte freuen sich über diese dringend notwendige Erweiterung, die einen wertvollen Baustein in der Kette ambulanter und stationärer Versorgung in der Region darstellt. „Mit den zusätzlichen Plätzen können wir zum einen den stationären Belegungsdruck mindern, gleichzeitig leisten wir hiermit einen Beitrag zur Enthospitalisierung“, so Dr. Karsten Jens Adamski, Geschäftsführer des kbo-Inn-Salzach-Klinikums. re/MN

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