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Zwei Vorstandsposten bleiben unbesetzt

Kassenwart und Schriftführer des Sportvereins Schonstett derzeit nur kommissarisch im Amt

Mit einem Geschenkkorb bedankte sich der Vorsitzende Manfred Mittermeier (Zweiter von links) bei den scheidenden Vorstandsmitgliedern (von links) Sabine Thaller, Kurt Fritsch und Jürgen Zapf. Voggenauer
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Mit einem Geschenkkorb bedankte sich der Vorsitzende Manfred Mittermeier (Zweiter von links) bei den scheidenden Vorstandsmitgliedern (von links) Sabine Thaller, Kurt Fritsch und Jürgen Zapf. Voggenauer
  • VonMartin Voggenauer
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Für die Ämter des Kassenwarts und Schriftführers wurden bei der Jahresversammlung des Sportvereins Schonstett keine Nachfolger gefunden. Die Posten werden derzeit kommissarisch ausgeführt.

Schonstett –- Der Sportverein Schonstett hat nach der Jahresversammlung erneut keinen kompletten Vorstand. Kassenwartin Sabine Thaller und der Schriftführer Kurt Fritsch stellten sich nicht mehr zur Wahl und es gelang nicht, diese Posten neu zu besetzen.

Zum Vorsitzenden wurde Manfred Mittermeier wiedergewählt. Für Jürgen Zapf übernimmt Hanjo Mißner die Stellvertretung. Jugendleiter bleibt Simon Dirnecker. Schriftführer Fritsch erklärte sich bereit, sein Amt kommissarisch weiterzuführen. Michaela Fux und Jürgen Zapf übernehmen kommissarisch die Kasse.

Hohe Spendenbereitschaft für Flutlichtanlage

Der Bericht des Schriftführers war geprägt von der coronabedingt schwierige Zeit. Der Verein habe Corona-Hilfen erhalten, die Homepage überarbeitet und einen Satzungsentwurf erarbeitet. Trotz der Umstände konnte der Sportverein Neuzugänge verzeichnen und ist mit 480 Mitgliedern der größte Verein im Ort. Die Turner sind vor den Fußballern die mitgliederstärkste Abteilung.

Finanziell kam man gut über die Runden, berichtete die Kassenwartin. Momentan sei die Kasse gut gefüllt, was an der Unterstützung für die Flutlichtanlage liege. Dafür gingen etwa 21.000 Euro an Spenden ein. Trotzdem drücken noch erhebliche „Altlasten“: Zinsen und Tilgung werden auch in den nächsten Jahren die Finanzen belasten.

Nach den Neuwahlen beglückwünschte (von links) Bürgermeister Paul Dirnecker den Vorstand mit Jugendleiter Simon Dirnecker, Vorsitzendem Manfred Mittermeier und seinen Stellvertreter Hanjo Mißner.

Abteilungen mussten improvisieren

In den Abteilungen musste viel improvisiert werden. Coronabedingt war eine vernünftige Planung von Wettkämpfen und Meisterschaften schwierig oder sie fielen aus. Dies betraf insbesondere die Stockschützen und Tischtennisspieler. Bei den Stockschützen konnten das Zielschießen, das Gaudi-Mix-Turnier und einige Sommerturniere stattfinden. In der Abteilung Tischtennis herrsche akuter Nachwuchsmangel. So gebe es keine Jugendmannschaft mehr. Die Turner konnten ihre Angebote ebenfalls nur eingeschränkt durchführen.

Höhepunkt dieses Jahres wird der Schoni-Gaudi-Baz-Lauf 2.0 am Samstag, 16. Juli. Außerdem steht das „Rama-Dama“ am Samstag, 11. Juni, am Sportheim an.

Beteiligung an Jugendtraining ist enorm

Balthasar Elpelt berichtete über eine durchwachsene Saison bei den Fußballern. Einer starken Vorrunde folgte eine genauso schwache Rückrunde. Die Beteiligung am Training könne zahlreicher sein. Ein guter Teamgeist könne nicht alles wettmachen. Die Steckerlfisch-Aktion an Karfreitag wurde gut angenommen. Für Samstag, 6. August, ist ein Weinfest geplant.

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Die Jugendabteilung trainiere fleißig, so Jugendleiter Simon Dirnecker. Bei der F, E und D habe man eigene Jugendmannschaften. Aufgrund starker Jahrgänge ist die Beteiligung am Training der G enorm. Bei den Älteren spiele man in Spielgemeinschaften.

Zur Situation Flutlichtanlage erklärte Elpelt, dass für die Genehmigung des Bauantrages ein Freiflächengestaltungsplan nachgereicht werden müsse. Nach dem letzten Saisonspiel werden die Fundamente ausgehoben und betoniert. JF

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