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STANDORTFRAGE FÜR HEIZZENTRALE

Anwohner sollen entlasten werden: Suche nach zentraler Lösung bei Entwicklerinsel in Kammer

Mit der Anlage am nördlichen Rand ist die Lärm- und Staubbelastung für Anwohner am geringsten.
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Mit der Anlage am nördlichen Rand ist die Lärm- und Staubbelastung für Anwohner am geringsten.
  • vonChrista Auer
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Die geplante Nahwärmeversorgung für das Baugebiet Kammer ist unstrittig, allerdings gab es unterschiedliche Vorstellungen über den Standort der Heizzentrale.

Amerang – Zuletzt wollte der Gemeinderat Amerang alternativ zum bisher vorgesehenen Standort am nördlichen Rand des Baugebiets einen zentral gelegenen Standort im Bereich der gemeindlichen Entwicklerinsel untersuchen lassen.

Das Planungsbüro bewertete jedoch im Gesamtergebnis den Bau eines unterkellerten freistehenden Gebäudes am nördlichen Rand des Geltungsbereichs abgesetzt von der Wohnbebauung eindeutig als optimale Lösung, um so mögliche Lärm- oder Staubbelästigungen der Anwohner zu vermeiden.

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Die genaue Festlegung des Standortes wird sich, laut Bürgermeister Konrad Linner, im weiteren Planungsverlauf ergeben. Dies hänge insbesondere von der Ausführung beziehungsweise der erforderlichen Fläche für die nach dem Ergebnis des hydraulischen Gutachtens voraussichtlich westlich der Straße von Amerang nach Kirchensur herzustellenden Anlage zum Umgang mit dem im Planungsbereich anfallenden Niederschlagswassers ab.

Reicht die Fläche aus?

Sollte die dort verfügbare Fläche nicht ausreichen, um neben der Regenwasseranlage zusätzlich auch das Gebäude der Heizzentrale zu errichten, könnte als Standort des Heizgebäudes auch der östlich der genannten Straße gelegene Bereich dienen, der in der ersten Planungsphase zunächst als Fläche für den Umgang mit Niederschlagswasser vorgesehen war.

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