FILM UND FERNSEHEN

Kabarettist Michael Altinger aus Eiselfing dreht in seiner Heimatgemeinde

Mitten im März ein arg verschlissener Christbaum auf dem Dorfplatz von „Strunzenöd“ alias Eiselfing.
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Mitten im März ein arg verschlissener Christbaum auf dem Dorfplatz von „Strunzenöd“ alias Eiselfing.

Das Eiselfinger Gemeindehaus nutzt Altinger als Kulisse für seine kabarettistischen Pointen aus dem bayerischen Dorf „Strunzenöd“

von Georg Reinthaler

Eiselfing– Kabarettist Michael Altinger aus Eiselfing nutzte das Rathaus seiner Heimatgemeinde am Wochenende erstmals als Fernsehkulisse – für die Sendung „Schlachthof“ im Bayerischen Rundfunk.

Besucher seiner Soloprogramme und treue Fernsehzuschauer kennen „Strunzenöd“ als typisch oberbayerisches Dorf, das stets allerlei Bezugspunkte für kabarettistische Pointen bietet. Ob es dabei möglicherweise Parallelen zu Michael Altingers Heimatort gibt, blieb dabei bislang ein Geheimnis.

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Für die Sendung „Schlachthof“ im Bayerischen Fernsehen diente nun erstmals das Rathaus am Pfarrstadl in Eiselfing als Kulisse. Schneefall und eisiger Wind schreckten dabei weder das Filmteam, noch so manchen Schaulustigen ab.

In der Rolle eines gestressten Gemeindeverantwortlichen hält Altinger der Gesellschaft in Zeiten des Coronavirus einmal mehr schonungslos den Spiegel vor und fordert auf seine ganz spezielle Weise mehr Schwung und Elan.

Ob dabei möglicherweise auch das Geheimnis um „Strunzenöd“ gelüftet wird, erfahren die Zuschauer am Donnerstag, 25. März, um 21 Uhr im BR-Fernsehen.

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