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LESERFORUM

Jugend und Vereinsleben im Fokus

Zum Artikel „Den Ball hin und her gespielt“. Es ist schon erstaunlich, wie sich der Bürgermeister Reithmeier und seine „Unabhängigen Wähler Ramerberg“ gegen den Standort Zellerreit mit allen Mitteln wehren.

Ich würde ja verstehen, wenn die UWR ihr Wahlversprechen gegenüber einigen wenigen, die gegen den Fußballplatz in Zellerreit sind, aufrecht halten wollten. Aber an erster Stelle sollte der Sinn ihres Gruppennamens stehen. Das sehe ich hier nicht, weil die große Mehrheit in Ramerberg für den Standort Zellerreit ist.

Für den Sportverein ist es wichtig, einen Standort zu haben, der wie in Zellerreit alle relevanten Voraussetzungen erfüllt. Die vorgeschlagenen Alternativen sind meines Erachtens finanziell und geografisch nicht umsetzbar. Unterkatzbach ist verkehrstechnisch für Jugendspieler nicht akzeptabel, und es gibt viele weitere Fragezeichen zu diesem Standort.

In Ramerberg ist nur eine Teilfläche auf 30 Jahre zu pachten. Ich verstehe aber die Grundbesitzer, die hier nur für zehn Jahre ihren Grund zur Verfügung stellen würden. Der SVR bekommt aber vom BLSV nur dann einen entsprechenden Zuschuss, wenn der Pachtvertrag auf 30 Jahre festgelegt ist. Es haben auch hier schon Anlieger angekündigt, bei einer Platzverlegung Einspruch einzulegen.

Der Verein braucht aber eine schnelle Entscheidung, da Umkleiden und sanitäre Anlagen längst nicht mehr dem Standard entsprechen.

Deshalb bitte ich nochmals jeden einzelnen Gemeinderat, die getroffene Entscheidung zum Standort Zellerreit zu überdenken und den Beschluss aufzuheben.

Es darf in einer Gemeinde wie bei uns in Ramerberg nicht sein, dass der ein oder andere Gemeinderat nur auf sich und seine Gruppierung schaut. Vor allem die Jugend und das Vereinsleben sollten immer im Mittelpunkt einer intakten Gemeinde stehen.

Josef Kurzmeier

                            Ramerberg

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