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Ausstellungseröffnung

„Irrlichter“: Wasserburger Künstlervereinigung AK 68 versucht es zum dritten Mal

Katrin Meindl beim letzten Schliff: die Nummerierung der Arbeiten an den Wänden im Ganserhaus.
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Katrin Meindl beim letzten Schliff: die Nummerierung der Arbeiten an den Wänden im Ganserhaus.

„Irrlichter“ – zum Dritten: Jetzt klappt es endlich mit der Mitgliederausstellung der Wasserburger Künstlergemeinschaft AK 68.

Wasserburg – Es ist der dritte Versuch: Zweimal hatte die Pandemie die Mitgliederausstellung des Künstlerkreises AK 68 verhindert, am Sonntag, 13. März, kann sie nun endlich starten. Um 13 Uhr ist Vernissage.

„Irrlichter“ heißt die Mitgliederausstellung des AK 68 – individuell haben sich die Künstler mit dem Thema auseinander gesetzt.

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„Endlich haben wir es geschafft“, sagt Katrin Meindl, als Zweite Vorsitzende der Künstlervereinigung für die Ausstellung verantwortlic. Die Werkschau trägt den Titel „Irrlichter“. Das Konzept hat Andreas Fischer entwickelt. Seine Gedanken zum Thema sind vielschichtig, schreibt der AK 68 in einer Pressemitteilung. Ein Ort des Lichts könne Orientierung bieten oder sich als Irrweg erweisen, so Fischer. Bei der Vernissage wird er im Gespräch mit Meindl das Motto näher erklären. Auf vier Etagen des Ganserhauses beziehen die Künstler eine jeweils individuelle Position zu diesem Thema.

Blick in die Ausstellung.

Aus Gründen des Infektionsschutzes wird die Eröffnung im Freien vor der Galerie in der Schmidzeile 8 stattfinden. Im Haus müssen FFP2-Masken getragen werden, maximal 30 Besucherinnen und Besucher haben gleichzeitig Zutritt. Die Mitgliederausstellung ist bis zum 10. April jeweils von Donnerstag bis Sonntag – 13 bis 18 Uhr – geöffnet. Zu sehen sind 88 Arbeiten auf vier Etagen.

pm