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Über tausend Besucher

Inn in Flammen: So war das Fischerfest in Gars

Zu nächtlich vorgerückter Stunde verfolgten über Tausend Besucher – so viele wie nie zuvor – ein faszinierendes Schauspiel.
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Zu nächtlich vorgerückter Stunde verfolgten über Tausend Besucher – so viele wie nie zuvor – ein faszinierendes Schauspiel.

Zu nächtlich vorgerückter Stunde verfolgten über Tausend Besucher – so viele wie nie zuvor – ein faszinierendes Schauspiel am Innufer in Gars.

Gars – Spektakulär kam das Fest des Fischereivereins Gars nach zwei Jahren Corona-Zwangspause wieder zurück und versetzte den „Inn in Flammen“. Zu nächtlich vorgerückter Stunde verfolgten über Tausend Besucher – so viele wie nie zuvor – ein faszinierendes Schauspiel: eine Holzpyramide auf einem fest in Flussmitte verankerten Floß, das sich lichterloh brennend vom dunklen Wasser abhob. Umkreist wurde es von Ruderern in von Fackeln erleuchteten Booten. Seit 2014 veranstaltet der Fischerverein dieses lokale Fest für Besucher aus nah und fern – sie genossen diesmal das Feiern nach Corona besonders: Für das leibliche Wohl gab es Gegrilltes, Steckerlfische, viele gefüllte Maßkrüge und Barbetrieb. Kleine und große Kinder tobten sich in einer Hüpfburg aus und Livemusik sorgte in offenen Zelten für Stimmung in einer kunstvoll beleuchteten Szenerie rund ums Vereinshaus der Feuerschützen. Viele Schaulustige verfolgten das verlöschende Feuer von der Innbrücke und vom Ufer aus noch bis spät in die Nacht hinein.

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Über Tausend Besucher – so viele wie nie zuvor – verfolgten das Schauspiel „Inn in Flammen“.
Zu nächtlich vorgerückter Stunde verfolgten über Tausend Besucher – so viele wie nie zuvor – ein faszinierendes Schauspiel.

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