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WFV hat eine gute Nachricht

In Wasserburg soll es heuer wieder einen Christkindlmarkt geben

Heuer können sich die Kinder endlich wieder auf einen Christkindlmarkt in Wasserburg freuen.
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Heuer können sich die Kinder endlich wieder auf einen Christkindlmarkt in Wasserburg freuen.

In diesem Winter kehrt ein Stück Normalität nach Wasserburg zurück: Es soll wieder einen Christkindlmarkt geben, sogar einen verlängerten. Doch ein paar Veränderungen müssen – coronabedingt – sein, teilt der Veranstalter, der Wirtschaftsförderungsverein (WFV), mit.

Wasserburg – Der Duft von Glühwein und Bratwürsten, bunte Hütten und Lichterglanz in der Altstadt: Nach der pandemiebedingten Pause im vergangenen Jahr soll es heuer wieder einen Christkindlmarkt in der Wasserburger Altstadt geben. „Leider haben wir nur wenig bis gar kleine Planungssicherheit. Wir wissen nicht, wie die Corona-Regelungen im Dezember ausschauen. Deshalb planen wir den Winterzauber sehr flexibel, so, dass wir auf alle Gegebenheiten reagieren können“, betont Andreas Bonholzer, Vorsitzender des Wirtschafts-Förderungs-Verbandes (WFV), in einer Pressemitteilung.

Auf dem Rathausbalkon will Bürgermeister Michael Kölbl heuer nach einem Jahr Pause wieder gemeinsam mit dem Engerl den Christkindlmarkt eröffnen.

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Zusammen mit der Stadt sei der WFV übereingekommen, den Kathreinsmarkt ausfallen zu lassen. Dafür starte der Christkindlmarkt eine Woche früher.

Beginn ist am Sonntag, 21. November. An diesem Tag ist gleichzeitig verkaufsoffener Sonntag, so der WFV. Die offizielle Eröffnung soll dann traditionell am Freitag des ersten Adventswochenendes, 26. November, stattfinden – wie immer mit Weihnachtsengerl, mit dem Bürgermeister auf dem Rathausbalkon, mit der Stadtkapelle und den Böllerschützen zum Christkindlanschießen, verspricht der WFV, betont aber auch: „Natürlich nur dann, wenn es die Pandemie-Lage und die Vorgaben der Genehmigungsbehörden zulassen“, so Bonholzer.

Aufbau ab dem 2. November

„Wir werden im Vorfeld ab dem 2. November mit dem Aufbau von drei Gastrobereichen beginnen“, sagt Christian Huber, Leiter des Christkindlmarktes beim WFV.

Drei Areale in der Altstadt

In der Frauengasse, am Kern-Eck in der Salzsenderzeile und in der Hofstatt werde man entsprechende Areale schaffen, bei denen der Veranstalter notfalls auch den Einlass kontrollieren könne. „Außerdem bauen wir in der Altstadt verteilt so viele weihnachtliche Verkaufshütten auf wie möglich. Mal schauen, was dann Ende November und im Dezember alles an weihnachtlichem Treiben in der Altstadt erlaubt sein wird“, so Huber.

Traditionelle Beleuchtung

Die traditionelle Weihnachtsbeleuchtung werde es auf jeden Fall geben. Verzichten müsse der WFV allerdings auf das Basarzelt in der Hofstatt und auf die Eisbahn. Auch werde man keine Bühne vors Rathaus platzieren und das Musikprogramm reduzieren.

Musikalische Weihnachtsgrüße

Auf die Turmbläser der Stadtkapelle und den einen oder anderen musikalischen Weihnachtsgruß dürfe man sich aber schon freuen. Huber: „Wir versuchen natürlich, auf jeden Fall einen gewissen Winterzauber in die Altstadt zu transportieren. Wir freuen uns schon sehr auf die Vorweihnachtszeit in Wasserburg.“

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