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Gelebte Ökumene

In Wasserburg gibt es einen Jugendkreuzweg mit sechs Stationen – mitten durch die Stadt

Die letzten Handgriffe werden erledigt vom Vorbereitungsteam (von links): Luise Kink, Amalia Sabatier, Cosima Sabatier, Georg Böckl-Bichler, und Jonathan Launhardt.
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Die letzten Handgriffe werden erledigt vom Vorbereitungsteam (von links): Luise Kink, Amalia Sabatier, Cosima Sabatier, Georg Böckl-Bichler, und Jonathan Launhardt.

Heuer gibt es in Wasserburg einen ökumenischen Kreuzweg. Evangelische und katholische Jugendliche versuchen, das Leid Jesu nachzuempfinden und laden zum Mitgehen ein.

Wasserburg – . Unter der Leitung von Kaplan Georg Böckl-Bichler und Vikar Jonathan Launhardt wird auf der Strecke zwischen St. Jakob und der Christuskirche an sechs Stationen innegehalten, gebetet und versucht, die Last Jesu auf seinem Weg nachzuempfinden.

Zudem werden alte Themen des Kreuzweges mit aktuellen Ereignissen verbunden und durch entsprechende Plakate verdeutlicht. Dazu zählen die persönlichen Belastungen zu Corona-Zeiten ebenso wie der Versuch, in den derzeitigen Krisenlagen den Glauben an das Gute in der Welt nicht zu verlieren.

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Auch wird ein Kreuz mitgetragen, „das symbolisch für Jesu Leiden mit aufgeklebten Tränen bestückt sein wird“, verrät die Vorbereitungsgruppe.

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Beginnen wird der ökumenische Jugendkreuzweg, zu dem Alt und Jung herzlich eingeladen sind, am Karfreitag, 15. April, um 18 Uhr an der Pfarrkirche St. Jakob.

Über die Stationen Frauenkirche, Trauerweide, Mittelschule wird schließlich in der Christuskirche an der Surauerstraße das Schlussgebet gesprochen.