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AUS DEM BAUAUSSCHUSS

In Schnaitsee gibt es noch keine Entscheidung zur Querungshilfe

Machte sich ein Bild, wie die provisorische Querungshilfe vor dem Seniorenheim angenommen wird: der Schnaitseer Bauausschuss.
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Machte sich ein Bild, wie die provisorische Querungshilfe vor dem Seniorenheim angenommen wird: der Schnaitseer Bauausschuss.
  • VonJosef Unterforsthuber
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Ortstermin an der provisorischen Querungshilfe: Der Schnaitseer Bauauschuss machte sich ein Bild, ob der Verkehrsversuch die gewünschten Erkenntnisse bringt.

Schnaitsee – Bei der Bauausschusssitzung in Schnaitsee wurden vor Ort bisher festegestellte Vor- und Nachteile des Verkehrsversuchs mit einer Querungshilfe in der Trostberger Straße besprochen. Bürgermeister Thomas Schmidinger (CSU) ging noch einmal auf die besondere Verkehrssituation ein: „Auf 50 Meter Länge führen an dieser Stelle fünf Straßen und vier Parkplatzausfahrten zu einem geballten Verkehrsaufkommen. Seit vielen Jahren wird hier nach Lösungsmöglichkeiten gesucht“, so das Gemeindeoberhaupt. Nach dem Bau des Seniorenwohnens habe sich auch der Fußgängerverkehr vermehrt. „So wollten wir mit der Querungshilfe eine Verbesserung der Situation zunächst einmal versuchen. Nach Abarbeitens der Feedbacks muss letztendlich der gesamte Gemeinderat über diese Installation entscheiden.“

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Zweiter Bürgermeister Franz Rieperdinger (Überparteiliche Wählergemeinschaft Schnaitsee-Waldhausen-Kirchstätt) berichtete von einer kürzlich stattgefundenen Verkehrsschau. Auch dabei wurde festegestellt, dass Fußgänger die Hilfe nicht annehmen. Zudem kommt das Problem der Bushaltestelle dazu. „Wenn die Querungshilfe endgültig beschlossen ist, sollte die Haltestelle auf alle Fälle verlegt werden.“

Zudem soll vor der Entscheidung ein Termin mit den entsprechenden Verkehrsunternehmen stattfinden. Der Bauausschuss konnte auf alle Fälle feststellen, dass am frühen Abend das Verkehrsaufkommen sehr hoch ist.

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