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Es soll einen Neubau geben

In Amerang reichen die Kita-Plätze nicht mehr aus

Die Gruppenräume sollen für eine flexible Nutzung gestaltet werden.
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Die Gruppenräume sollen für eine flexible Nutzung gestaltet werden.
  • VonChrista Auer
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Amerang plant den Neubau eines Hauses für Kinder. Der Planungsausschuss vhat erschiedene Kindertagesstätten angeschaut. Das Ergebnis wurde in der Aufgabenstellung für das Architektenauswahlverfahren zusammengefasst und dem Gemeinderat vorgelegt.

Amerang – Demnach sind für die KiTa in Amerang insgesamt drei Kindergartengruppen und zwei Krippengruppen mit Nebenräumen und Ausgabeküche vorgesehen. Hierbei wird eine flexible Nutzung für die verschiedenen Altersgruppen angestrebt. Räume für eine Kinderkrippengruppe sollen auch durch eine Kindergartengruppe gut genutzt werden können. Die Freifläche werden Kindergarten und Krippe gemeinsam nutzen. Außerdem soll die Planung eine Möglichkeit für die Erweiterung um zwei Gruppen vorsehen.

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Noch nicht entschieden ist, ob das Gebäude in Holzbauweise oder als Massivbau errichtet werden soll. Eine Zweigeschossigkeit und ein Untergeschoss stehen nicht zur Diskussion. Das Raumklima soll auf Wunsch der Räte möglichst ohne mechanische Entlüftung reguliert werden. Deshalb soll ein besonderes Augenmerk auf die Größe und Ausrichtung der Glasflächen gerichtet werden und funktionierende Sonnenschutzanlagen oder Baukörpergliederung als Eigen-Sonnenschutz zum tragen kommen. Angestrebt wird ein halboffenes Betreuungskonzept.

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Mittels eines Vergabeverordnungsverfahrens (VgV) möchte die Gemeinde Amerang Hinweise zu den Vorteilen einer Holz- oder Massivbauweise, zur Baumasse im Zusammenhang mit der Nachbarschaft sowie zur flexiblen Nutzbarkeit erhalten. Ein entscheidender Punkt ist dabei, dass das neue Gebäude insbesondere mit den nahegelegenen ortsbildprägenden und denkmalgeschützten Gebäuden harmoniert. Zudem soll berücksichtigt werden, dass östlich anschließend langfristig ein Haus für Vereine realisiert werden soll.

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Bürgermeister Konrad Linner betonte, dass der ansprechendste Lösungsvorschlag aus dem VgV-Verfahren letztlich nur für die Auswahl des Architekten entscheidend ist, aber nicht in der weiteren Planung verbindlich weiterverfolgt werden müsse.

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Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für die Aufgabenstellung und die Einleitung des Vergabeverfahrens für die Architektenleistungen aus.

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