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NEUER DIAKON-PRAKTIKANT

Marc Stegherr freut sich auf „interessante Begegnungen mit Gläubigen im Pfarrverband Schnaitsee“

Diakon Praktikant Dr. Marc Stegherr in der Sakristei der Schnaitseer Pfarrkirche „Maria Himmelfahrt“.
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Diakon Praktikant Dr. Marc Stegherr in der Sakristei der Schnaitseer Pfarrkirche „Maria Himmelfahrt“.
  • VonJosef Unterforsthuber
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Marc Stegherr ist als Diakon-Praktikant im Pfarrverband Schnaitsee-St. Leonhard-Waldhausen tätig. Im Gespräch mit der Wasserburger Zeitung berichtet er über seine Ausbildungszeit und die Motivation, Diakon zu werden.

Schnaitsee – Ihm gefalle es im Chiemgau sehr gut und er freue sich über viele freundliche Reaktionen der Gläubigen im Pfarrverband, sagt Stegherr. „Diakon Maier hat mich sehr gut und schnell in die vielfältigen Aufgaben eingeführt. Auch durfte ich schon in allen drei Pfarreien predigen.“ Der Praktikant bleibt voraussichtlich bis Mitte 2022 in Schnaitsee und absolviert dort den praktischen Teil seiner Ausbildung.

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Beim Gespräch hebt er auch die Unterstützung seiner zwei Paten hervor, die nötig sind, um die Ausbildung zum Diakon beginnen zu können. Dies war zum einen sein Heimatpfarrer Roland Haimerl aus Mühldorf und der ehemalige Kaplan an der Stadtkirche Mühldorf, Björn Wagner, der mittlerweile in München tätig ist.

Seit Jahren in der Kirche aktiv

Marc Stegherr ist ein gebürtiger Ingolstädter. Er wuchs im Landkreis Dachau auf und ist seit sechs Jahren wohnhaft in Mühldorf. Der angehende Diakon ist verheiratet, hat zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter im Alter von vier und acht Jahren. „Ich habe Slawistik in München und in Osteuropa studiert und arbeite seit 2006 als Dozent am Institut für slawische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. In Schwabhausen bei Dachau, wo ich aufwuchs, und in Freising habe ich mich als Ministrant, in der Kommunion- und Firmvorbereitung engagiert und war jahrelang Pfarrgemeinderatsmitglied“, berichtet er weiter.

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In Mühldorf ist Stegherr in der Stadtkirche aktiv. Er ist dort Vorsitzender der Marianischen Männerkongregation und Mitglied des Kirchenchors.

Seine Beweggründe zu seinem Dienst in der Kirche erklärt Stegherr so: „Unser gemeinsamer katholischer Glaube, die Freude, zu einer großen, weltweiten Gemeinschaft des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe zu gehören, aber auch die Liebe zu meiner bayerischen Heimat, die ganz besonders unter dem Schirm und Schutz der Muttergottes steht, haben mich dazu gebracht, den schönen, erfüllenden, aber auch spannenden Weg zum Diakon zu beschreiten. Ich freue mich von Herzen auf eine erfüllende, lehrreiche Zeit in Schnaitsee, auf interessante Begegnungen mit den Gläubigen, mit den Kindern und Jugendlichen.“

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Zum Abschluss des Gesprächs zitiert Marc Stegherr den Seligen Pater Rupert Mayer: „Herr, weil du‘s willst, drum ist es gut, und weil du‘s willst, drum hab ich Mut, mein Herz in deinen Händen ruht.“ Das ist der Leitsatz, der den Diakon-Praktikanten auf seinem Weg begleitet.

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