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Aus Hotel wird soziale Einrichtung

In dem früheren Hotel am Forellenweg 8 könnten vorrübergehend Asylbewerber untergebracht werden. Dem Antrag auf Nutzungsänderung in eine soziale Einrichtung und zur Baugenehmigung brandschutzrechtlicher Maßnahmen stimmte der Gemeinderat zu.

Amerang - Mit der Nutzungsänderung können im Gästehaus, im Haupthaus und in der Ferienwohnung bis zu 120 Asylbewerber unterbracht werden. Ein Teil des Wohnbereiches im Dachgeschoss wird in privater Nutzung bleiben. Die bisherige Nutzungsgenehmigung habe nicht mehr ausgereicht, erläuterte Bürgermeister Gust Voit. Beispielsweise werde nicht mehr zentral gekocht und die Zugänglichkeit der Zimmer müsste den Schutz der Privatsphäre der Bewohner gewährleisten. Bisher ist, laut Voit, die Unterbringung von 80 Asylbewerbern geplant, eine Unterbringung von 120 wäre aber möglich.

Einige Gemeinderäte fanden, dass die Zahl 120 schon eine gewisse Sprengkraft berge. Es bestehe die Gefahr, dass Amerang dann überfordert sei. Die Personen müssten begleitet werden, um sie gut einzubinden, deshalb sollte die Zahl von 80 Asylbewerbern nicht überschritten werden. Konrad Linner betonte, dass die Entscheidung beim Landratsamt, liege und es deshalb ein Signal an die Unterbringungsabteilung und Besitzer brauche, damit es bei der Zahl von 80 Personen bleibe.

Zugstimmt wurde jetzt dem Antrag auf Baugenehmigung zum Anbau eines Carports an das Wohnhaus Am Vogeltenn 11 und erteilten damit eine Befreiung von den Festsetzungen für die Baugrenze. Vor der Beratung fand ein Ortstermin statt, denn im Juni hatte der Gemeinderat den Anbau eines Carports abgelehnt und zur erneuten Behandlung die Errichtung eines Lattengerüsts empfohlen, um sich das geplante Vorhaben zu verdeutlichen. Die vorläufige Ablehnung begründete der Rat mit der vorgesehenen offenen Konstruktion des Anbaus in der Hanglage. Inzwischen hat der Antragsteller eine Planung mit einer geschlossenen Ausführung der westlichen und nördlichen Gebäudeseite vorgelegt. Diese Ausführung entspricht den bestehenden Garagengebäuden der Nachbargrundstücke und auch Seitens der Nachbarn gab es keine Einwände. ca

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