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52 STUFEN

Reporter hat Wasserburger Kraftwerkskräne über dem Inn erklommen

Einen grandioser Ausblick vom Kraftwerkskran auf den Inn hat Reporter Winfried Weithofer.
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Einen grandiosen Ausblick vom Kraftwerkskran auf den Inn hat Reporter Winfried Weithofer.
  • Winfried Weithofer
    VonWinfried Weithofer
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Reporter sind neugierige Wesen: Was hat man denn für einen Ausblick hoch droben auf den Kraftwerkskränen über dem Inn? Winfried Weithofer hat es für die OVB-Heimatzeitungen herausgefunden.

Wasserburg – Es ist der linke der beiden Kräne (flussabwärts), den der Fotograf am Innkraftwerk bestiegen hat. Eine Leiter mit 52 Stufen, unterteilt in zwei Abschnitten, war zu erklimmen. Von da aus bietet sich ein grandioser Blick auf Wasserburg, 25 Meter über dem Fluss und 14 Meter über der Brücke. Vor allem für Reparaturen müssen die Mitarbeiter auf das Stahlungetüm mit seinen vier Füßen klettern. Der Kran ist auch nach über 80 Jahren voll funktionstüchtig. Nach Expertenansicht seien die neuen Kräne auch nicht besser.

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Unterdessen gehen die Sanierungsarbeiten weiter, mit denen Löcher im Flussbett beseitigt werden. Diese sogenannten Auskolkungen sind Folgen des Augusthochwassers von 2020. Dabei handelt es sich um Vertiefungen, die durch verstärkte Wasserführung und erhöhte Fließgeschwindigkeit entstanden sind. Diese Löcher werden nun mit Flussbausteinen aus Granit aufgefüllt. Der Inn führt in diesen Wochen Niedrigwasser, die eigentliche Schneeschmelze hat nämlich noch nicht eingesetzt.

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Auf die Kapuzinerinsel kann man daher trockenen Fußes über einen Steinweg gelangen.

Der Kran ist 80 Jahre alt und noch voll funktionsfähig.

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