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Gehweg nachträglich in Wasserburger Wohngebiet eingebaut

Hermann-Schlittgen-Straße in der Burgau ist jetzt für Fußgänger sicherer

Ortstermin an der Hermann-Schlittgen-Straße (von links): Bürgermeister Michael Kölbl, Doreen Bogram, Mitglied des Behindertenbeirats, Alexander Huber, Stadtbauamt, Mechtild Herrmann, Stadtbaumeisterin, und Ingo Hesse, Mitglied des Behindertenbeirats. Auf dem Foto fehlt die anwesende Ethel Kafka, Geschäftsführerin des Behindertenbeirats.
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Ortstermin an der Hermann-Schlittgen-Straße (von links): Bürgermeister Michael Kölbl, Doreen Bogram, Mitglied des Behindertenbeirats, Alexander Huber, Stadtbauamt, Mechtild Herrmann, Stadtbaumeisterin, und Ingo Hesse, Mitglied des Behindertenbeirats. Auf dem Foto fehlt die anwesende Ethel Kafka, Geschäftsführerin des Behindertenbeirats.

Fußgänger in der Hermann-Schlittgen-Straße in der Burgau atmen auf. Sie haben einen Gehweg erhalten – nachträglich wurde er auf Antrag des Behindertenbeirates und der Seniorenreferentin Kayser-Büker installiert. Dabei gab es Hindernisse zu überwinden. Und ganz fertig ist das Projekt auch noch nicht.

Wasserburg – Der neue Gehweg an der Hermann-Schlitten-Straße konnte kürzlich fertiggestellt werden. Er wurde der Fahrbahn quasi „abgeknapst“. In der Burgau gibt es entlang der Wohnstraße generell keine Gehwege. Da über die Hermann-Schlittgen-Straße mehrere weitere Straße erschlossen werden, ist hier vergleichsweise viel los. Deshalb hatte man sich für den nachträglichen Einbau entschieden – und zwar auf Antrag des Behindertenbeirates und der Seniorenreferentin Friederike Kayser-Büker.

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Eine besondere Herausforderung beim Bau waren die zahlreichen Zufahrten zu den privaten Grundstücken. Deshalb ist der Gehweg durchgängig niederflurig ausgeführt. Auch die Entwässerung war eine Herausforderung. Das Regenwasser des Gehwegs läuft nun in die frühere Straßenentwässerung ab. Für die Fahrbahn gibt es eine neue, separate Entwässerung.

Aus der Not eine Tugend gemacht

In der früheren Fahrbahn sind an mehreren Stellen Kanaldeckel verbaut. Für ein geradliniges Bord hätte man die Schachtöffnungen aufwändig versetzen müssen. Aus der Not wurde eine Tugend gemacht und nun führt das Bord um die Kanaldeckel herum. Es entstanden kleine Fahrbahneinengungen, die für eine zusätzliche Verkehrsberuhigung sorgen.

Der Umbau geht weiter

Doch damit nicht genug: An der Kreuzung Klaus-Honauer- und Karl-Wähmann-Straße endet der neue Gehweg. Um dort eine ebene Fahrbahn zu erreichen, wird der Granit in den Randbereichen noch durch geschnittenen Granit ersetzt. Der ist deutlich ebener und wird leichter begehbar sein. Die Maßnahme wird erst nach dem Winter durchgeführt werden können.

re

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