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Heimatfilmfestival verschoben

Beispiel eines neuen Heimatfilms: die Reihe um den Polizisten Eberhofer. Verleih

Das für den Oktober 2019 geplante Heimatfilmfestival wird verschoben. Das bestätigte Initiator und SPD-Landtagsabgeordneter Günther Knoblauch auf Anfrage. Er nannte den hohen Zeitdruck und fehlendes Geld als Gründe für die Verschiebung.

Mühldorf – Von den angestrebten gut 750 000 Euro zur Finanzierung des Festivals fehlen nach Angaben Knoblauchs noch gut 250 000 Euro. „Wir beginnen nicht, bevor die Finanzierung steht“, sagte er. „Alles andere wäre unseriös.“ Im nächsten Monat hätten die Ausschreibungen für die Teilnehmer des Festivals beginnen sollen, darunter die Aufforderung, neue Filme zu drehen.

Und das ist laut Knoblauch der zweite Grund: der Zeitdruck. „Es ist zeitlich alles sehr eng.“ Neben der Aufgabe, alte und neue Filme für das Festival zu akquirieren, soll die Veranstaltung auch touristisch genutzt werden. Das sei aber bis ins kommende Jahr nicht planbar.

Deshalb haben sich die Initiatoren Knoblauch und Peter Syr zusammen mit dem Vorstand entschieden, den 3. Oktober 2020 als neuen Starttermin für das Festival festzulegen. Eine wichtige Grundlage, so Knoblauch, sei nämlich bereits geschaffen. Das Finanzministerium habe im Rahmen der Regionalisierungsstrategie des Freistaats das Konzept geprüft und akzeptiert und 30 000 Euro für die Erstellung gewährt. Auch die Filmförderung hat laut Knoblauch 150 000 Euro zugesagt. In sechs Städten in der Region soll das Filmfestival stattfinden: Mühldorf, Haag, Trostberg, Burghausen, Altötting und Traunstein. hon

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