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Anlage geht in zwei Monaten in Betrieb

Hackschnitzelheizung Albaching versorgt unter anderem die Alpichahalle und die Schule

Die Hackschnitzelheizung wird unterirdisch gebaut.
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Die Hackschnitzelheizung wird unterirdisch gebaut.

Das Gebäude ist betoniert, als nächstes folgt der Einbau der Technik. Das ist der Stand zum Bau der Hackschnitzelheizung in Albaching.

Albaching – Diese Anlage entsteht seit zwei Monaten nördlich an der Alpichahalle. Bisher waren hier Parkplätze, diese kommen nach den Bauarbeiten bis auf einen auch wieder hin, denn das Bauwerk befindet sich unterirdisch.

Auf Nachfrage gab Bürgermeister Rudolf Schreyer (GWA) bekannt, dass als geklärt werde, welche Landwirte die Hackschnitzeln liefern. Er gehe allgemein von geringeren Heizkosten als bei der bisherigen 30 Jahre alten Ölheizung aus, doch lasse sich das noch nicht genau beziffern. Einen Vorteil habe diese Investition aber gewiss, weil der Brennstoff aus der Region kommt, „die Wälder haben wir“.

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Die Anlage hat eine Leistung von 250 Kilowatt und kostet rund 520 000 Euro bei einem Zuschuss von 40 Prozent. Versorgt werden damit die Alpichahalle, die Schule, die Verwaltungs- und Kursräume und die Kirche. Der Rathaus-Chef hätte sich diese Anlage auch größer vorstellen können, doch hat sich das Gremium für diese Version entschieden. Sicher gebe es vermehrt Anfragen von Bürgern, doch bleibe es bei zwei Anschließern in der unmittelbaren Umgebung. Straßen für die Verlegung der Rohre müssen daher nicht aufgerissen werden, doch versucht der Bürgermeister in die Zukunft zu blicken. So überlegt er, bei der bevorstehenden Sanierung der Ortsstraße im kommenden Jahr eventuell eine Leitung für die Fernwärme mit einzugraben.

In etwa zwei Monaten sollte die Anlage in Betrieb gehen, eine Einweihungsfeier ist für nächstes Jahr vorgesehen.

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