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200 Gäste bei der Probe

Bierprobe mit neuem Festwirt: Auf welche Maß sich die Gäste des Haager Herbstfestes freuen können

Die Festwirte (von links) Herbert Zeilinger, Stefan Staudinger, Christian Lettl, Matthias Würdinger (Petra Bauer-Würdinger fehlt auf dem Bild), Bernd Furch, Manuel Scheyerl und Vorsitzender Dr. Stefan Dörfler stießen auf das Gelingen an.
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Die Festwirte (von links) Herbert Zeilinger, Stefan Staudinger, Christian Lettl, Matthias Würdinger (Petra Bauer-Würdinger fehlt auf dem Bild), Bernd Furch, Manuel Scheyerl und Vorsitzender Dr. Stefan Dörfler stießen auf das Gelingen an.
  • VonLudwig Meindl
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Die Bierprobe für das Haager Herbstfest war von großer Vorfreude auf die Traditionsveranstaltung geprägt. Sie bietet Bewährtes und viel Neues – unter anderem einen neuen Festwirt.

Haag – Mit dem Böllersalut der Feuerschützen ist die Bierprobe für das Haager Herbstfest gestartet. In der Unertl-Halle probierten die 200 geladenen Gäste aus den Fässern die Festbiere der fünf Brauereien. Als neuer Festwirt ist Christian Lettl dabei.

Das elfte Haager Herbstfest wird nach drei Jahren Zwangspause vom 23. September bis 3. Oktober stattfinden. Das große Festzelt, das alle bisherigen Dimensionen der Traditionsveranstaltung übertrifft, werden Herbert Zeilinger, Manuel Scheyerl und Stefan Staudinger führen, den Weinstadel Petra Bauer-Würdinger und Matthias Würdinger, das Lettl-Zelt (Bräu Z´Loh“) Christian Lettl. Für die Vielfalt an Veranstaltungen, Kulinarischem und Getränken stehen die fünf Brauereien Unertl, Bräu z’Loh, Bräu im Moos, Brauerei Stierberg und Gut Forsting.

Festvereinsvorsitzender Dr. Stefan Dörfler hatte zur elften Bierprobe erstmals Mitglieder des Festvereins geladen. Der Verein übernimmt die Organisation des Festeinzugs, des Gottesdienst zum Jubiläum von Krieger- und Soldatenkameradschaft sowie Krankenunterstützungsverein, das Kinderprogramm und das Gesamtmarketing.

Nach dem ersten Marsch der Blaskapelle, die sich aus Musikern von vier Festkapellen zusammensetzte, verteilte Dörfler die neuen Haager-Herbstfest-Anstecker an die Mitglieder. Er dankte vor allem dem Hausherrn Alois Unertl mit Barbara Unertl und dem Bierprobenorganisator Christian Lettl.

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Festwirt Herbert Zeilinger freute sich, dass zur Bierprobe die „große Familie“ wieder zusammengefunden habe: „Endlich ist wieder Herbstfest!“

Feierten das Bier und die Tatsache, dass es heuer endlich wieder ein Haager Herbstfest geben wird: 200 geladene Gäste in der Unertl-Halle. Vier Brauereien schenkten dabei aus.

Festwirtin Petra Bauer Würdinger forderte dazu auf, die Gelegenheit wahrzunehmen, wieder miteinander zu feiern.

Dank an den „Altmeister“

Der Festvereinsvorsitzende bat auch Bernd Furch, den „Altmeister des Herbstfestes, dem wir alles zu verdanken haben“, ans Mikrofon. Er werde dabei sein wie in den vergangenen zehn Jahren, so Furch. Jedoch stünden große Änderungen an. Das Festzelt werde nicht so üppig ausgestattet wie bisher. Ein aufwendiger Aufbau erscheine angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen „in kritischer Zeit“ nicht empfehlenswert.

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Trotzdem wird es das nach Umfang größte Zelt der Haager Volksfestgeschichte. Daneben sind die Gäste in den Weinstadel und in das neue Lettl-Zelt geladen. „Eine gelungene Sache“, findet Furch, dem es das wichtigste Anliegen ist, „dass es weitergeht und die Tradition beibehalten wird“.

Mit Blick in die Zukunft stellte Brauereichef Alois Unertl fest, dass die Wirte „schärfer kalkulieren müssen, weil die Preise davon laufen“. Scheyerl wies darauf hin, dass ab sofort Reservierungen per Telefon und per Internet unter haager-herbstfest.de möglich sind.

Warum der Neuling gar keiner ist

Festwirtneuling Lettl unterstrich, dass er eigentlich kein Herbstfestneuling sei. Er habe von Anfang an seit 2009 mitgewirkt, meist in der Hintergrundorganisation. Momentan hat er alle Hände voll zu tun: „Es ist brutal viel Arbeit, da wir relativ kurzfristig dran sind.“ Die Personalfrage werfe jedoch keine Probleme mehr auf, freute er sich. Pfarrer Pawel Idkowiak bemerkte abschließend: „Wir hoffen, dass wir wieder in Frieden und mit Gottes Segen feiern dürfen.“

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