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Trotz schwieriger Pandemielage

Haag hat sich erneut getraut: Allerseelenmarkt stößt auf gute Resonanz

Zauberhaft: ein Marktstand mit Zauberartikeln.
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Zauberhaft: ein Marktstand mit Zauberartikeln.
  • VonLudwig Meindl
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Die Pandemielage im Landkreis Mühldorf ist extrem herausfordernd. Trotzdem hat die Marktgemeinde Haag erneut einen Markt mit verkaufsoffenem Sonntag veranstaltet. Eine erste Bilanz.

Haag – Sonnenschein und Markttreiben sowie offene Geschäfte: Darüber freuten sich die Besucher des Allerseelenmarktes in Haag. Er fand trotz schwieriger pandemischer Lage im Landkreis Mühldorf dank eines Hygienekonzepts mit Abstandsflächen statt.

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Am Marktberg wurden die Kinder erstmals von einem Stand mit Zauberartikeln überrascht – eine attraktive Erweiterung des Spielzeugangebots. Josef Obermeier vom Pralinenstand kommentierte die Resonanz auf den Markt so: „Noch besser als letztes Mal.“ Von den Geschäftsleuten war Michael Goetzke im „Eberl Man“ über die vielen Kunden im Geschäft erfreut: „Bei den Männern war es gigantisch.“ Im Bike Service von Bernhard Gruber wurden bereits die neuen Räder für die nächste Saison ausprobiert.

Gut besucht war der Allerseelenmarkt in Haag.

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„Wie erwartet weniger Besucher“ zählte dagegen Sonja Niedl für den Hobbykünstlermarkt bei dennoch „durchwegs gutem Kaufverhalten“. Sie dankte dem Hausmeisterehepaar Göschl im Bürgersaal für die Unterstützung. Keine Probleme registrierte Doreen Voglsamer vom Security-Dienst: „Die Leute haben sich sehr gefreut. Wir haben vor allem auf die Abstandsregeln bei Menschengruppen geachtet.“ Eine deutlich höhere Frequenz sei diesmal in der Wasserburger Straße zu beobachten gewesen.

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Mit seinem Statement, es haben ein „rundes Marktgeschehen“ gegeben, zog „Haag aktiv“-Chef Thomas Sax eine positive Bilanz. Die Haager hätten sich wieder einen Markt zugetraut – „und es hat funktioniert“. Das Ende der warmen Saison meldete schließlich am Sonntag, 31. Oktober, Katrin Frische vom „Weißbräu-Stüberl“: „Die Gäste freuten sich noch einmal über den Biergarten bei Sonnenschein.“ Danach wurden die Außenmöbel für die Überwinterung eingepackt.

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