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Gemeinde Eiselfing wertet Gewässer auf

Nach Gülle-Drama vor drei Jahren: Fischbestand im Schwarzmoosbach erholt sich

Der Schwarzmoosbach in Eiselfing wurde durch das Einsetzen von Fischen wiederaufgewertet.
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Der Schwarzmoosbach in Eiselfing wurde durch das Einsetzen von Fischen wiederaufgewertet.

Es gibt wieder Leben im Schwarzmoosbach in Eiselfing. Nachdem 2019 eine Verunreinigung mit Gülle zu einem massiven Fischsterben geführt hatte, tummeln sich nun wieder 5000 Bachforellen im Wasser. Wie es zu dem guten Ende kam...

Eiselfing – Der Schwarzmoosbach in der Gemeinde Eiselfing ist in den vergangenen Monaten weiter ökologisch aufgewertet worden. Dies berichtet die Gemeinde in einer Pressemitteilung. Neben einem wiederholten Fischbesatz erfolgten nach der Verunreinigung vor drei Jahren zuletzt viele weitere Maßnahmen.

Massiver Gülleeintrag im Juli 2019 hatte unter anderem ein Massenfischsterben verursacht, so die Gemeinde. In den drei darauffolgenden Jahren führten die örtlichen Fischereipächter Matthias Stemmer und Jörg Wienhold jeweils einen Fischbesatz durch, um den Bestand wieder dauerhaft zu sichern. So wurden jetzt in den vergangenen Wochen rund 5.000 junge Bachforellen eingesetzt. „Wir haben dabei erfreut festgestellt, dass über die gesamte Bachlänge auch zahlreiche Fische aus den letzten beiden Jahren zu sehen waren“, so Stemmer und Wienhold. Die Aktionen seien somit ein voller Erfolg.

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Zudem habe die Gemeinde Eiselfing einen verlandeten kleinen Seitenarm des Bachs wiederhergestellt, eine alte Betonverbauung entfernt und durch fachgerecht eingebrachte Holz- sowie Steinelemente zusätzliche Laichmöglichkeiten geschaffen, heißt es in der Pressemitteilung weiter. „Ich bedanke mich bei den beiden Pächtern für ihr großes Engagement und die gute Zusammenarbeit mit unserem gemeindlichen Bauhof und allen weiteren Beteiligten“, so Bürgermeister Georg Reinthaler.

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