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Entscheidung im Gemeinderat

Griesstätt will Busangebot ausbauen und an den MVV anbinden

Die zentralen Bushaltestellen im Ortszentrum: Von hier aus sollen neuen Verbindungen Richtung Aßling und Grafing geschaffen werden.
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Die zentralen Bushaltestellen im Ortszentrum: Von hier aus sollen neuen Verbindungen Richtung Aßling und Grafing geschaffen werden.

Griesstätt möchte die Busverbindung an die Bahn Richtung München weiter ausbauen. Das ist geplant.

Griesstätt – Grünes Licht im Gemeinderat für weitere Verhandlungen zur möglichen Anbindung der Gemeinde an den MVV durch die Buslinie 444 in Richtung Aßling und Grafing: Die anwesenden Gemeinderäte von Griesstätt befürwortete einstimmig dieses Vorhaben. Bürgermeister Robert Aßmus (parteifrei) wurde ermächtigt, bereits Anfang des neuen Jahres mit dem Rotter Bürgermeister und weiteren Zuständigen über geeignete Schritte zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs im Gemeindebereich sowie im gesamten Landkreis zu beraten. Es geht darum, eine verbesserte beziehungsweise zusätzliche Anbindung auch an die Bahnverbindungen Richtung München zu schaffen.

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Im Gespräch mit dem Geschäftsführer der Rosenheimer Verkehrsgesellschaft RoVG, Oliver Kirchner, habe sich diese Anbindung Griesstätts als lohnenswert herausgestellt, so Aßmus in seinem Bericht über das zunächst vertrauliche Gespräch. Damit müsse keine eigene Buslinie als Ost-West-Verbindung geschaffen werden, für die man sich seit 2018 schon zu Zeiten von Kirchners Vorgänger im Amt, Hans Zagler, eingesetzt habe. Wie sich alles weiterentwickeln werde, stehe jedoch in den Sternen, stellte Aßmus aber auch klar heraus.

Denn etwa 20.000 Euro dürfte der finanzielle Anteil der Gemeinde für diese Anbindung jährlich ausmachen, allerdings vorerst auf drei Jahre begrenzt. Solange läuft die Versuchsphase, die wahrscheinlich Ende 2023 beginnen soll. Dann würden voraussichtlich auf der Strecke Griesstätt-Aßling am Morgen, mittags und gegen Abend mehrere Fahrten ermöglicht, zwei bis drei auch an den Wochenenden. Die Anbindung an den MVV wäre dabei eine große Bereicherung, auch wegen dann möglicher einheitlicher Tarifgestaltung, so Aßmus. Diese Chance sollte sich die Gemeinde nicht entgehen lasse, fand er.

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Darin waren sich alle Gemeinderatsmitglieder einig und gaben dem Bürgermeister ohne weitere Diskussion grünes Licht für die folgenden Gespräche und Verhandlungen.

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