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176 Stände haben Bürger aufgebaut

Ein ganzes Dorf macht mit: So war der erste Griesstätter Flohmarkt

Das ganze Dorfgebiet verwandelte sich am Sonntag in einen Flohmarkt. Fast in allen Straßen hatten Anlieger Tische aufgestellt.
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Das ganze Dorfgebiet verwandelte sich am Sonntag in einen Flohmarkt. Fast in allen Straßen hatten Anlieger Tische aufgestellt.

Bei herrlichem Wetter hat gestern der erste Griesstätter Dorfflohmarkt stattgefunden. So ist die Bilanz.

Griesstätt – Richtig gefreut haben sich die Mitglieder des Organisationsteams vom Förderverein des Griesstätter Kindergartens über den unerwartet großen Zuspruch zum ersten Griesstätter Dorfflohmarkt am vergangenen Sonntag.

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Viele Leute waren am Sonntag unterwegs, um an über 176 Ständen nach Schnäppchen zu schauen.

Viele haben zum Gelingen beigetragen, Parkplätze wurden ausgeschildert, Straßen zum Aufstellen von Verkaufsständen für den Durchgangsverkehr gesperrt. Schnell hatte sich das ganze Dorfgebiet in einen großen Flohmarkt verwandelt. Fast in allen Straßen hatten Anlieger ihre Tische und Stände aufgestellt. Beim Fußballplatz und in der Schulstraße hatten die Organisatoren Standplätze für die auswärtigen Anbieter ausgewiesen. Noch vor dem eigentlichen Beginn stellte sich ein geschäftiges Treiben ein.

„Ein paar Tausend Besucher dürften es gewesen sein“, so Katharina Strahlhuber, eine der Verantwortlichen. Bei herrlichem Flohmarktwetter seien die Leute mit Kinder- oder Bollerwägen, einige auch mit dem Radl, durch den Ort von Stand zu Stand gezogen. Die Auswahl an den 176 Ständen war riesengroß, sodass die vielen Besucher ihre Wünsche erfüllen konnten.

Fürs leibliche Wohl sorgten unter anderem die Mitglieder der CSU, die im Ecker-Garten grillten.

Auch an das leibliche Wohl hatte das Orga-Team gedacht. Am Sportheim wurden Würstl, Getränke, Kaffee und Kuchen von Mitgliedern des KiGa-Fördervereins und des Sportvereins angeboten. Der Elternbeitrat der Schule überraschte an ihrem dortigen Stand die Kinder mit Süßigkeiten. Im Ecker-Garten kamen die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes wegen des großen Andrangs beim Grillen von Steaks und beim Getränkeverkauf ganz schön ins Schwitzen. Zur Verpflegung der Hungrigen und Durstigen hatten sich auch Standbetreiber sowie auch die örtlichen Cafés und Gastwirtschaften eingestellt. Immer belegt war auch die Hüpfburg, die gegenüber der Schule aufgestellt war. Die Premiere, so Strahlhuber rückblickend, sei voll gelungen.

Die Feuerwehr Griesstätt war vor Ort und regelte den Verkehr.

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