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Berg als Symbol der Entscheidung

Gottesdienst für Kaspar Stanggassinger in der Klosterkirche Gars

In der Klosterkirche Gars gedenken Abt Johannes Eckert und Pater Josef Steinle dem Seligen.
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In der Klosterkirche Gars gedenken Abt Johannes Eckert und Pater Josef Steinle dem Seligen.

In Gedenken an den Seligen Kaspar Stanggassinger kamen zahlreiche Christen zum Fest in die Klosterkirche nach Gars.

Gars – Zum Stanggassinger Fest waren, 123 Jahre nach dem Tod des Seligen, zahlreiche Christen in die Klosterkirche nach Gars gekommen. Mit ihnen feierten die Redemptoristen sowie der Prediger des Abends, Abt Johannes Eckert aus München, den Gottesdienst.

In seiner Predigt wählte Abt Johannes das Bild des Bergs. Er bezog sich damit auf die Heimat Stanggassingers, der in Berchtesgaden aufgewachsen war und dort so manchen Berg bestiegen hatte. Mit diesem Symbol könne man Entscheidendes aus dem Leben des Seligen schildern und auf das eigene Leben anwenden. Die Berge seien „Lernort für den Seligen“ gewesen.

Wer sich auf eine Bergtour mache, solle „aufbrechen“ und „auf dem Weg dranbleiben“. Das ist auch wichtig, „in der Familie, in der Partnerschaft und im Beruf“, so der Prediger weiter: „Aufbrechen, im Vertrauen, dass es gut geht.“

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Es gebe aber auch Situationen, in denen müsse man umkehren. „Wenn man die Markierung verloren hat, vor einer Wand steht, oder das Wetter umschlägt.“ Dies wurde von Stanggassinger verlangt, als er seinen Wunsch begraben musste, in die Mission nach Brasilien zu gehen.

Schließlich wies Abt Johannes, der selbst an freien Tagen in den Bergen wandert, auf die Erlebnisse auf dem Gipfel hin. Hier könne man demütig staunen über die „Größe und Weite“ der Welt. Sie sei Zeichen der „großzügigen Barmherzigkeit Gottes.“

Der Kirchenchor Gars unter Leitung von Reinhold Schuhbeck umrahmte den Gottesdienst musikalisch.

re

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