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AUS DEM BAUAUSSCHUSS

Gestaltung am Schnaitseer Mitterweg: Sicherheit der Schulkinder hat oberste Priorität

Hier kommt von rechts der Mitterweg zur Kirchensurer Straße. Das ist ein neuralgischer Punkt für den Schulweg der Kinder aus „West II“. Hier könnte entweder ein Gehweg gebaut werden oder eine auffällige Markierung angebracht werden.
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Hier kommt von rechts der Mitterweg zur Kirchensurer Straße. Das ist ein neuralgischer Punkt für den Schulweg der Kinder aus „West II“. Hier könnte entweder ein Gehweg gebaut werden oder eine auffällige Markierung angebracht werden.
  • VonJosef Unterforsthuber
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Der Bauausschuss des Schnaitseer Gemeinderats diskutierte eine verantwortungsvolle Lösung für den Mitterweg – um der Kinder Willen. Hier entlang führt der Schulweg vieler Mädchen und Buben vom Baugebiet „West II“ zur Grund- und Mittelschule. Ob eine auffällige Straßenmarkierung oder doch ein Gehweg kommt, steht noch nicht fest.

Schnaitsee – Es herrschte im Bauausschuss klarer Konsens, dass die Sicherheit der Schüler hier oberste Priorität habe.

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„Wir wollen noch einmal alle Grundlagen ermitteln, damit wir am Ende eine verantwortungsvolle Entscheidung treffen können“, so Bürgermeister Thomas Schmidinger (CSU) zu seinen Ratskollegen. Derzeit liegt der Gemeinde ein Angebot zur auffälligen und haltbaren Markierung vor. Allerdings sorgte der Angebotspreis von gut 15.000 Euro für ungläubige Blicke im Gremium. Wie Schmidinger weiter erläuterte laufen gleichzeitig auch Gespräche mit einem Grundstückseigentümer, damit eventuell ein kompletter Gehweg gebaut werden könnte.

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„Da würde das schon das Potenzial für einen Schildbürgerstreich haben, wenn wir jetzt teuer markieren und in nicht allzu ferner Zeit den neuen Gehweg bauen könnten“, so Schmidinger.

So beschloss der Ausschuss, dass vor weiteren konkreten Schritten noch ein Termin mit dem Eigentümer abgewartet werden soll.

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Parallel soll auch noch ein zweites Angebot für die aufwendigen Markierungsarbeiten eingeholt werden.

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