Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Abwandlung von Gebäudehöhen und Flächenbegrenzungen

Gemeinderat Obing leitet drei Bebauungsplanänderungsverfahren ein

Bauen in Obing: Der Gemeinderat hat drei Verfahren eingeleitet, um Bebauungspläne zu ändern.
+
Bauen in Obing: Der Gemeinderat hat drei Verfahren eingeleitet, um Bebauungspläne zu ändern.
  • VonInge Graichen
    schließen

Ein Bebauungsplanänderungsverfahren wurde vom Gemeinderat Obing für den Bebauungsplan „Großbergham“ einstimmig eingeleitet.Dort ist beabsichtigt, das Anwesen Großbergham 23 abzubrechen und auf dem Grundstück im östlichen Teil ein neues Wohnhaus mit extern stehender Garage zu errichten.

Obing – Die Gemeinderäte sahen die Verschiebung des Baukörpers positiv und wollten daher die Baugrenzen neu festlegen. Da die Gebäude am Ortsrand stehen, war es ihnen wichtig, dass Haupt- und Nebengebäude im ländlichen Stil errichtet werden und zusammen den Eindruck eines landwirtschaftlichen Anwesens vermitteln. Außerdem solle der tatsächliche Abbruch des Bestandsgebäudes rechtlich abgesichert werden, hieß es.

Ähnlich verfuhr das Gremium mit dem Bebauungsplan „Pfaffing – West“, um die Umsetzung eines Bauvorhabens in der Sundergaustraße zu ermöglichen. Ein Anwesen soll abgebrochen und neu errichtet werden, überschreitet aber mit der dabei vorgesehenen Garage die festgelegte Baugrenze. Zudem soll die seitliche Wandhöhe mit 5,60 Metern höher werden als die im Bebauungsplan erlaubten 5,20 Meter.

Weitere Artikel und Nachrichten aus der Region Wasserburg finden Sie hier.

Für die Änderung des Bebauungsplans „Pfaffing – Seefeld“ zur Realisierung eines bereits mehrmals besprochenen Vorhabens in der Seestraße 31 wurden von den Obinger Gemeinderäten einstimmig die in den Bebauungsplan aufzunehmenden Höhenfestlegungen getroffen – für die Firsthöhe des gesamten Hauptgebäudes maximal 568,38 Meter über Normalnull, etwa ein Meter höher als das Bestandsgebäude. Für die seitliche Wandhöhe ergeben sich sechs Meter von der Kellerrohdecke bis zur Oberkante Dachhaut.

Die Gemeinderäte stimmten der nun vorliegenden Planung für den Abbruch des Bestandsgebäudes und Errichtung eines Neubaus mit Einliegerwohnung einstimmig zu.

Mehr zum Thema

Kommentare