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Automatisierter Zuschuss angedacht

Gemeinde Pfaffing unterstützt VHS Wasserburg weiterhin

Die Gemeinde Pfaffing wird die VHS Wasserburg (Bild) weiterhin mit 70 Cent pro Einwohner unterstützen.
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Die Gemeinde Pfaffing wird die VHS Wasserburg (Bild) weiterhin mit 70 Cent pro Einwohner unterstützen.
  • VonKarlheinz Günster
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Die Gemeinde Pfaffing unterstützt auch angesichts der Corona-Maßnahmen die Wasserburger Volkshochschule in deren reduziertem Betrieb und möchte für sich den jährlichen Zuschuss automatisieren. Dieses Vorgehen kam in der letzten Gemeinderatssitzung zur Sprache.

Pfaffing – Seit dem Jahr 2004 sei die Gemeinde bei der VHS Wasserburg Mitglied, erklärte Kämmerer Bernhard Koblechner, und zudem zähle die Erwachsenenbildung zu den Pflichtaufgaben einer Gemeinde. Er wusste auch, dass diese Einrichtung ohne Zuwendungen der umliegenden Gemeinden in Höhe von 65 000 Euro nicht existieren könne. Das geschehe derzeit mit 70 Cent je Einwohner, wobei diesen Betrag nicht alle Gemeinden erreichen und bezahlen, wusste er. Für Pfaffing bedeutet das 2980 Euro.

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Ein Jahresabschluss der Einrichtung lag nicht vor, weil der noch nicht erstellt sei, denn dafür benötige es eine Versammlung, die bedingt durch die Corona-Maßnahmen bis jetzt verschoben wurde, wusste Koblechner. Weil sich der Zuschussantrag jedes Jahr wiederhole, könnte das automatisiert werden, schlug er vor.

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Die Verwaltung überweist dabei künftig den Betrag selbstständig und informiert den Rat lediglich bei Änderungen, so die Idee. Das stieß bei den Räten auf Zustimmung.

Gemeinderat Tobias Forstner (ÜWG) bestand trotzdem auf der Vorlage des Abschlusses, denn die Reduzierung der Kurse im vorigen Jahr sollte sich darin mit weniger Kosten niederschlagen. Die gemeindliche Unterstützung sollte sich am tatsächlichen Bedarf orientieren, meinte er. Dabei genüge es, wenn die Verwaltung „die Ergebnisse vergleicht“ und dann selbstständig auszahlt. Bürgermeister Josef Niedermeier (FWF) möchte diese Einrichtung „auf alle Fälle unterstützen“.

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Gemeinderat Nikolaus Wagenstetter (FWF) wünschte eine Verschiebung, bis der Abschluss vorliegt, der Automatismus könne vorbereitet werden. Mit 13 gegen drei Stimmen war der Rat für dieses Vorgehen.

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