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Gemeinde Obing ist dabei beim „Regionalwerk“

Obing –. Bei der gemeinsamen Sondersitzung mit den Pittenharter, Kienberger und Schnaitseer Kollegen wurde den Obinger Gemeinderäten von Kirchanschörings Bürgermeister Hans- Jörg Birner dargestellt, wie eine Infrastruktur zur regionalen Erzeugung und Vermarktung von Strom und Wärme in einem „Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel“ aussehen könnte.

Kirchanschöring ist die federführende Gemeinde beim Projekt „Regionalwerk“. Obings Bürgermeister Sepp Huber (FW) erklärte, dass seiner Ansicht nach mit einem gemeinsamen kommunalen Unternehmen, ähnlich wie Stadtwerken, Gemeinden ihre Region stärken und die Energiewende unterstützen könnten. Zehn Gemeinden seien dem Netzwerk bereits beigetreten, kürzlich erst die Nachbargemeinde Pittenhart, informierte Huber weiter. Dadurch reduziere sich der gemeindliche Beitrag pro Jahr der zweijährigen Gründungsphase voraussichtlich auf 15 000 Euro. CSU-Gemeinderätin Fanni Mayer sah das Vorhaben durch der Einflussmöglichkeiten der Gemeinde ebenfalls positiv: „Und unser Risiko ist wirklich überschaubar.“ Deshalb entschied sich der Obinger Gemeinderat einstimmig dafür, an der Gründungsphase des gemeinsamen Kommunalunternehmens ab dem kommenden Jahr teilzunehmen. Die Gemeinde bezahlt den dafür notwendigen Beitrag in den nächsten zwei Jahren bis zu einer Gesamtsumme von 50 000 Euro. igr

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