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AUS DEM VEREINSLEBEN

Gartenbauverein in Waldhausen spendet Ruhebank

Probesitzen nach getaner Arbeit: Kommandant Stefan Randlinger (vorne links) und Heini Lazarus von der Feuerwehr, sowie stehend Hans Schmid (von links), Irmgard Hartl vom Gartenbauverein und Josef Pfenninger von der Gemeinde freuen sich über die gelungene Ruhebank rund um die Partnerschaftslinde.
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Probesitzen nach getaner Arbeit: Kommandant Stefan Randlinger (vorne links) und Heini Lazarus von der Feuerwehr, sowie stehend Hans Schmid (von links), Irmgard Hartl vom Gartenbauverein und Josef Pfenninger von der Gemeinde freuen sich über die gelungene Ruhebank rund um die Partnerschaftslinde.
  • vonJosef Unterforsthuber
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Eine sechseckige Ruhebank steht in Waldhausen jetzt unter der Partnerschaftslinde beim Dorfgemeinschaftshaus. Der Gartenbauverein hatte die Linde einst gespendet und jetzt auch die Rundbank.

Schnaitsee – Beim Bau des Dorfgemeinschaftshauses war es den Waldhauser Bürgern auch wichtig, dass die Partnerschaftslinde, die im Jahr 2005 von den Bürgermeistern der Partnergemeinden, dem Schnaitseer Vitus Pichler und dem österreichischen Amtskollegen Franz Schaumüller aus Waldhausen im Strudengau, gepflanzt worden war, erhalten bleibt. Und dieser Wunsch ging in Erfüllung: Der Baum trotzte den Bauarbeiten rundherum.

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Als die Linde im Okober 2005 in die Erde gesetzt wurde, erklärte Vitus Pichler: „Dieser Baum soll für die Lebendigkeit unserer Partnerschaft und Freundschaft stehen. So wie er über Jahrzehnte leben und wachsen wird, soll auch unsere freundschaftliche Verbundenheit wachsen und gedeihen“. Der Baum war damals vom Gartenbauverein Waldhausen gestiftet worden.

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Am vergangenen Samstag trat der Gartenbauverein wieder in Aktion und errichtete rund um den geschätzten und mittlerweile schon prächtig gewachsenen Partnerschaftsbaum eine sechseckige Ruhebank, die den Waldhauser Bürgern in Zukunft die Möglichkeit gibt, in der Dorfmitte im Schatten der Linde zu sitzen und sich zu unterhalten.

38 ehrenamtliche Arbeitsstunden

Das Lärchenholz hatte der Verein gestiftet und der Vorsitzende Hans Schmid hatte 38 Stunden ehrenamtlich für den Bau aufgebracht. Die Gartler, Vertreter der Waldhauser Feuerwehr mit dem Kommandanten Stefan Randlinger und Josef Pfenninger von der Gemeinde durften dann auch gleich mit Abstand probesitzen.

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„Wenn im kommenden Sommer das Grün rund um Baum und Bank wächst und gedeiht, wird die Attraktivität dieses Ruhepols in der Waldhauser Dorfmitte erst richtig zur Geltung kommen“ freut sich Hans Schmid schon jetzt auf die Mußestunden auf der Ruhebank. ju

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